AnB-Networkz

Sinnlosigkeit hat auch ein Ende

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Die Avatare in “Avatar – Aufbruch nach Pandora” sind Roboter?

27. Januar 2010 · Keine Kommentare

Laut einem Artikel von Zeit Online sind im Film Avatar die Avatare Roboter? Ich habe mir diesen Film bis heute 2 mal in 3D angesehen und muss sagen, dass ist mal wieder eine sehr tiefgründige Recherche. Ein Dialog gegen Anfang des Films sagt in etwa aus: “Wir züchten sie aus Menschlicher und der DNS der Eingeborenen [...] jeder Avatar ist auf seinen Operator zugeschnitten [...] ihr Nervensystem kompatibel.” Im Film Essen, Schlafen und verletzen sich die Avatare.

Naja, auch wenn die Story an andere Filme erinnert, finde ich Avatar trotzdem sehr gelungen. Geklaut oder nicht, die Umsetzung ist auf jeden Fall super. Trotz kleiner Schönheitsfehler und dem unscharf eingestellten Projektor hier im Kino;-).

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Spam auf Administrator.de – nun auch in meiner Mailbox

26. Januar 2010 · Keine Kommentare

So, lange hatte ich Ruhe aber nun war es doch soweit. SPAM von fatidaniz1@yahoo.co.uk. Hier ein Screenprint.

administrator-spam

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IPv6 Testserver online

25. Januar 2010 · Keine Kommentare

Ab sofort betreibe ich einen kleinen Webserver im IPv6 Adressbereich Derzeit gibt es dort noch keine Inhalte, außer einer kleinen Informationsseite. Wer über eine v6 Internetanbindung verfügt, kann den Server über http://www.v6now.anb-networkz.net erreichen. Für alle anderen, hier ein Screenshot:

IPv6 Testserver Startseite

Der Server ist mit hilfe eines Heartbeat-Tunnels über sixxs.net an das Internet angebunden. Mir wurde das Netzwerk 2a01:198:200:7a6::/64 für die Punkt-zu-Punkt Verbindung zum Tunnelbroker zugewiesen. Der Aufbau des Tunnels erfolgt über das “Automatic IPv6 Connectivity Client Utility”, kurz AICCU.

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LOL :: Drawn Together – Bart und Lisa Simpson Skelette in Zwischendecke

24. Januar 2010 · Keine Kommentare

So ziemlich am Anfang der Folge “A Tale of two Cows” sind für ca. 0.5 Sekunden die Skelette von Bart und Lisa Simpson in der Zwischendecke zu sehen. Das musste doch mal gebloggt werden ;-)

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… und 10 Minuten später ein Massaker vor dem Haus der Simpsons in den Nachrichten.

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T-Home Entertain IPTV über T-DSL 16000+

23. Januar 2010 · Keine Kommentare

Seit einer Woche ist es nun endlich soweit. Am 08.05.2009 Bestellt, ab 01.06.2009 Bezahlt und an 19.01.2010 geschaltet. Nachdem ich meine Fritz!Box 7170 endlich dazu überreden konnte mit dem Anschluss zusammenzuarbeiten habe ich mir die übertragenen Daten etwas genauer angeschaut.

T-Home verwendet 2 getrennte logische Verbindungen auf der DSL-Strecke. Um diese Trennung überhaupt zu ermöglichen, werden die Ethernet-Frames (die wiederum mit LLC Kapselung übertragen werden) mit einer VLAN-ID versehen. Dies ermöglicht dem Router jedes VLAN als getrenntes Netz zu betrachten. Über VLAN 7 wird eine PPPoE Verbindung aufgebaut. Diese Strecke wird auch als Default route verwendet. In VLAN 8 wird über DHCP eine IP-Adresse und einige Routen zu den IPTV Servern der Telekom übergeben. Über dieses VLAN werden auch die Multicast-Pakete des IPTV übertragen. Der Router selbst muss über einen IGMPv3-Proxy verfügen, um die im LAN angeforderten Multicast-Adressen über IGMP auf VLAN 8 anzufordern und lokal zu verteilen.

Wie funktioniert das ganze? Eigentlich recht simpel. Der Mediareceiver registriert sich im LAN als Multicast-Fähiges Gerät und meldet sich per Unicast an den IPTV Servern (xxx.iptv.t-online.de) der Telekom an. Von diesen Servern erhält das Gerät auch eine Liste mit Multicast-Adressen der einzelnen Kanäle. Schaltet man nun auf einen dieser Kanäle, meldet sich der Receiver per IGMP am DSL-Router für die Multicast-Adresse des Kanals an. Der Router sendet ebenfalls eine Anfrage per IGMP über VLAN8 und tritt so der Gruppe bei. Der Datenstrom wird zum Router übertragen (UDP, Port 10000) und dieser leitet die Multicast-Pakete auf dem Ethernet-Port weiter, von dem die Adresse angefordert wurde.

Um keine Verzögerungen durch Multicast-Joins beim Umschalten zu verursachen, wird der Kanal für ca. 10 Sekunden per Unicast (UDP, Port 2297)übertragen.

Alle aktiven Inhalte, wie beispielweise der EPG werden ebenfalls über VLan 8 übertragen.

t-home_iptv_multicast

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iPod Nano 16GB hang – wo war noch gleich der RESET-Schalter?

30. Dezember 2009 · Keine Kommentare

Zu Weihnachten habe ich auf expliziten Wunsch einen iPod Nano verschenkt. Nun war es heute soweit. Das Gerät hing das erste mal komplett. Akku entfernen? Dank Apple nicht möglich. Reset-Taster? Auch nicht vorhanden. Handbuch? OK, hier gibt es einen Hinweis zum zurücksetzen des Gerätes mittels Tastenkombination. Hold-Schalter auf Ein schieben, dann zurück und die Tasten “Menu” und “Mitteltaste” einige Sekunden gedrückt halten. Und siehe da, der iPod startet neu. Zum Glück für das Gerät. Alternativ gäbe es ja noch das Fenster.

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ICQ Porno Spam – Anne (365 640 805)

30. Dezember 2009 · Keine Kommentare

Das gleiche Spiel … jemand, diesmal “Anne”, added euch mit der Frage “Warum schreibst du nicht”  zu ihrer Kontaktliste. Im Profil findet sich dann der Link zur Pornoseite.  Ab in die Sperrliste und gut :-)

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Ich werde mir diesmal den Spaß erlauben und schauen was passiert, wenn man mit dieser Person schreibt.

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Energy Control 3000 und Windows Vista 64bit

5. Dezember 2009 · 8 Kommentare

ec3000

Voltcraft Energy Control 3000 USB

Das Energiekosten-Messgerät “Energy Control 3000” von Voltcraft ist eigentlich kein schlechtes Gerät. Die Verbrauchsmessung erfolgt von mehreren Funk-Sensoren. Diese sind als Hutschienengerät, Zwischenstecker oder Zähler-Sensor erhältlich. Zudem gibt es noch Gaszähler. Also, dachte ich mir, ersetze ich meine beiden “Energy Logger 3500” durch dieses Gerät mit einigen Sensoren. Gesagt – Bestellt. Ich habe das “ENERGY CONTROL 3000 USB + SENSOR SET1” bei Conrad in den Warenkorb gelegt, dazu noch 2 weitere Sensoren und das ganze Bestellt. Die Lieferung erfolgte 3 Tage nach Zahlung. Die Einrichtung des Gerätes ist auch einfach. Sensoren auspacken, einstecken, Kanäle einstellen und weiter an der Basis. Auspacken, Batterien einlegen, Datum/Uhrzeit einstellen und die automatische Erkennung der Sensoren abwarten. Nach etwa 15 Minuten ist das Gerät bereit (weitere Details siehe Anleitung). Als nächstes habe ich meinen PC unter Windows Vista 64 gestartet und wollte die Software auf der beigelegten CD installieren. Leider erschien bei meinem ersten Versuch die Meldung “Betriebssystem nicht unterstützt”. OK, Conrad hat leider im Shop nur “Mindestens Windows 2000 oder höher erforderlich” geschrieben. Aber halb so wild, im Conrad-Shop liegt eine neuere Version bereit. Diese ließ sich problemlos installieren. Als nächstes habe ich das Gerät angeschlossen (USB) und prompt meldet Vista “Treiber nicht gefunden”. Auch eine manuelle Suche im Ordner “Treiber” brachte keinen Erfolg. Nach einem genauerem Blick auf diesen Ordner fand ich heraus, das im Energy Control 3000 ein USB/Serial Wandler von FTDI als Schnittstelle zum PC verwendet wird. Also habe ich mir für den verwendeten Chip aktuelle Vista64 Treiber heruntergeladen. Leider funktionierte auch dieser Treiber nicht. Ein Blick in die INF Dateien und ein Vergleich mit dem alten Treiber ergab, dass jediglich die Hardwarekennungen “VID_18EF&PID_E006″ des Gerätes hinzugefügt wurden. Nach einigen Änderungen am neuerem Originaltreiber für Vista 64 ließ sich der Treiber (mit einer WHQL Warnung) installieren und das Gerät konnte von der Software “Energy Professional” problemlos angesteuert werden. Darauf hin habe ich die INF komplett für Vista64 überarbeitet. Das Ergebniss sind 2 Treiber, der erste für den USB-Wandler “FTDIBUS” und einen zweiten für die eigentliche Serielle Schnitstelle, welche nach der Installation des Bustreibers im Gerätemanager auftaucht. Leider ist die WHQL Zertifizierung nach dieser Anpassung nicht mehr gültig, wesshalb ich diese aus dem Treiber entfernt habe.

Das fertige Paket mit beiden Treibern für Vista 64 könnt ihr nun hier herunterladen. Viel Spaß beim Messen :-)

Download Energy Control 3000 Vista64 Treiber

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“Coole” Preise bei Amazon

3. Dezember 2009 · Keine Kommentare

Bei einer Suche nach einem ITX Board mit 4x SATA bin ich bei Amazon auf einen Preis von 9.999,99EUR für ein 45CSX Mainboard von Foxconn getroffen. Günstig, oder?
Die 4,-EUR Versandkosten spielen da auch keine Rolle mehr. Übrigens, der Normalpreis für das Board liegt um die 100,-EUR.

Kleiner Fehler mit großer Wirkung

Kleiner Fehler mit großer Wirkung

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Einsatz eines IMAP-Proxys zur Beschleunigung und entlastung des IMAP Servers bei Webmail

19. November 2009 · Keine Kommentare

Gerade neuere PHP basierende (IMAP) Webmailer haben das Problem, das jede Aktion in der Oberfläche einen erneuten Login am verursacht. Um dies zu verhindern, kann ein Cache auf dem Webserver eingerichtet werden. Dieser verbindet den jeweiligen Benutzer dem Server und hält die Verbindung noch einige Zeit offen. Löst der Benutzer anschließend im Webmailer eine erneute Verbindung aus, wird diese vom Cache abgefangen und die bereits offene zwischengespeicherte Verbindung weiterhin genutzt. Der IMAP-Server  muss so nicht bei jeder Aktion im Webmailer erneut die Zugangsdaten des Benutzers prüfen, was bei einem komplexeren Anmelde Backend zu einer massiven Leistungssteigerung führt.  Nach einigen Tests habe ich mich für http://www.imapproxy.org entschieden. Dieser überzeugt durch einfache Konfiguration und hohe Leistung. Leider fehlt ein passendes init-script für Gentoo-Linux. Dies lässt sich aber problemlos nachholen.

Installation unter Gentoo

Kopieren des Download-Links von http://www.imapproxy.org/download.html in die Zwischenablage

cd /usr/src
wget http://www.imapproxy.org/downloads/up-imapproxy-VERSION.tar.gz (vorher kopiert :- )
tar xfz up-imapproxy-1.2.6.tar.gz

Gentoo sollte als Meta-Distribution alle Abhängigkeiten zum Kompilieren erfüllen. Für andere Distributionen sollten die entsprechenden Pakete (GCC, MAKE, usw.) installiert werden.

Konfigurieren und Kompilieren:

./configure --prefix=/usr --sysconfdir=/etc/imapproxy  --localstatedir=/var
make

Installieren:
Ein Blick ins Makefile verrät das von „make install“ nur 2 Dateien nach /usr/sbin kopiert werden.  „make install-init“ sollte man unter Gentoo nicht ausführen, da die scripte unter /etc/init.d abgelegt werden.  Die Konfiguration kann auch per Hand kopiert werden.

make install
mkdir /etc/imapproxy
cp scripts/imapproxy.conf /etc/imapproxy

Nun schnell noch ein für gentoo passendes init-script schreiben und unter /etc/init.d ablegen …

#!/sbin/runscript
#Runscript for imap-proxy under Gentoo Linux
#
opts="checkconfig reload"
depend() {
need net hostname localmount
}
checkconfig() {
if [ ! -e /etc/imapproxy/imapproxy.conf ]; then
eerror "Please create /etc/imapproxy/imapproxy.conf first!"
return 1
fi
}
start() {
checkconfig || return 1
ebegin "Starting imap proxy"
start-stop-daemon --start --quiet --exec /usr/sbin/in.imapproxyd -- -p /var/run/imapproxy.pid -f /etc/imapproxy/imapproxy.conf
eend $? "Failed to start imap proxy"
}
stop() {
ebegin "Stopping imap proxy"
start-stop-daemon --stop --quiet --pidfile /var/run/imapproxy.pid
}
Die Konfiguration erfolgt in der Datei /etc/imapproxy/imapproxy.conf. Die Kommentare sind mehr als ausreichend. Ich empfehle aus sicherheitsgründen den Proxy ausschließlich an das  loopback Interface (127.0.0.1)  zu binden. Sollte sich der IMAP-Server im gleichem Netz (z.B. DMZ) oder gar auf dem gleichem Host befinden, kann auf SSL verzichtet werden.

Nun kann der Proxy gestartet werden.

/etc/init.d/imapproxy start

“tail /var/log/messages /var/log/mail.log” sollten nun folgende Zeilen zeigen:

in.imapproxyd: main(): Using pidfile '/var/run/imapproxy.pid'
in.imapproxyd: main(): Using configuration file '/etc/imapproxy/imapproxy.conf'
in.imapproxyd: Using syslog facility 'LOG_MAIL' for logging.
in.imapproxyd[1957]: Masking syslog priority up to LOG_INFO.
in.imapproxyd[1957]: main(): SELECT caching is disabled
in.imapproxyd[1957]: main(): Internal admin commands are disabled
in.imapproxyd[1957]: main(): Allocating 3072 IMAP connection structures.
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): Using '/var/log/imapproxy_protocol.log' for global protocol logging file.
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): proxying to IMAP server '**********'.
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): Proxying to IMAP port 143
in.imapproxyd[1957]: main(): Binding to tcp 127.0.0.1:1430
in.imapproxyd[1957]: main(): Using global statistics file '/var/run/pimpstats'
in.imapproxyd[1957]: Daemonize(): Configured to run in background mode.
in.imapproxyd[1959]: BecomeNonRoot(): Process will run as uid 65534 (nobody) and gid 65534 (nobody).
in.imapproxyd[1959]: main(): Launched ICC recycle thread with id -1381332080
in.imapproxyd[1959]: main(): imapproxy version 1.2.6 normal server startup.

INIT, “netstat -nlp” und “ps -Al” sollten bestätigen das der Proxy läuft.

netstat -nlp | grep -i imapproxy
tcp        0      0 127.0.0.1:1430           0.0.0.0:*               LISTEN     1959/in.imapproxyd
ps -AlF
5 S nobody 1959 1 0 78 0 - 5067 415801 1176 0 16:37 ? 00:00:00 /usr/sbin/in.imapproxyd -p /var/run/imapproxy.pid -f /etc/imapproxy/imapproxy.conf
/etc/init.d/imapproxy status
* status: started

Abschließend wird der Webmailer zur Verwendung des IMAP-Proxys konfiguriert und fertig.
z.B. Roundcube:

$rcmail_config['default_host'] = 'localhost';
$rcmail_config['default_port'] = 1430;

Anfangs sollte man die “syslog_facility” mindestens auf “LOG_INFO”. Dies hilft bei der Fehlersuche.

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