Der Artikel zu Avatar bei Wikipedia enthält folgenden Absatz:
Für diese neuartigen Techniken war leistungsstarke Hardware vonnöten: 35.000 – 40.000 wassergekühlte Prozessorkerne, 105 Terabyte Arbeitsspeicher und 2 Petabyte Festplattenplatz. Trotz dieser Leistung benötigten einzelne Szenen 48 Stunden zum Rendern, wobei bei einer Filmminute 18 GByte Daten anfielen. Angeschlossen war die Serverfarm an ein 10GBit-Netzwerk. Um das Filmmaterial zu bearbeiten, kam das freie Betriebssystem Ubuntu (Linux) zum Einsatz.
WOW – Was für Stromkosten.
Und wer schon immer mal Na’vi lernen wollte

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