Das ist peinlich. Da wollte ein Mitarbeiter von Microsoft daheim arbeiten und kopiert einige Projektdaten auf seinen Webspace. Dumm nur, dieser Webspace wurde inkl. der Projektdateien von Google indiziert. Und so nahm das Übel seinen Lauf. Hackerinfo fand die Daten und war noch so “freundlich” Microsoft bescheid zu geben. Natürlich mussten dann alle Daten an Microsoft übergeben und lokal gelöscht werden. Auch über die Inhalte der gefundenen Daten darf nicht weiter gesprochen werden. Peinliche Dinge totschweigen war schon immer die Stärke des Softwareriesen. Wann lernen es die M$ Mitarbeiter endlich die vom Konzern zur Verfügung gestellten Mittel für Homeoffice zu nutzen? Oder durfte der betroffene Code das Haus überhaupt niemals verlassen? Naja, egal. In der Haut des (Ex) M$ Mitarbeiters möchte sicher niemand stecken.