Die kommende Version des Firefox-Browsers bringt einige nützliche Neuerungen. Als erstes fällt das neue Design auf. Es erinnert nun ehr an Googles Chrome oder den Internet Explorer 8. Ganz rechts neben den Browsertabs befindet sich nun ein Symbol zum Gruppieren von Tabs. Das ermöglicht, gerade bei mehreren Web Recherchen, gleichartige Seiten bequem zu gruppieren. Auch ganz nützlich sind die neuen “App Tabs”. Hier wird nur noch das Favicon eines Tabs angezeigt.
Unter der Haube wurde der Browser für HTML5 flott gemacht, nutzt nun Hardwarebeschleunigung und verwendet eine schnellere JavaScript Engine. Die Oberfläche kann nun mit Multitouch und Gesten bedient werden, was für Touchscreen Systeme einige Vorteile bringt.
Nutzt man Firefox an mehreren Systemen, können alle Einstellungen über Firefox Sync online synchronisiert werden. Möchte man seine Daten nicht an Mozilla senden, kann mit etwas technischen KnowHow ein eigener Wave-Server im Heimnetz installiert werden.
In der Summe macht das Surfen deutlich mehr Spaß als mit dem Vorgänger oder anderen Browsern. Einzig Microsofts WebSlices könnten manche zur Nutzung des Internet Explorers überreden.
Die derzeit aktuelle Version ist Beta4, die allerdings schon sehr gut funktioniert und die meisten Features der endgültigen Version enthält.