Exotische Pflanzen & Tiere, eine alte Miene und eine Bootsfahrt sind nur einige der Highlights im Gondwanaland des Leipziger Zoos. Der Weg in die neue Tropenhalle führt auf eine Holzbrücke durch ein Flusstal in eine alte Miene.Dort sind Nachtaktive Tiere wie das schielende Opossum Heidi und andere tolle Dinge zu entdecken.
In der Tropenhalle angekommen findet man sich in einem kleinen Dorf mit Imbiss, Basar usw. wieder. Die Preise hier sind etwas überzogen. Von hier geht es auf einem Pfad durch die Tropenhalle. Auf dem Weg gibt es viele Tiere zu sehen, in sofern diese sich nicht gerade im Gebüsch verstecken. In der Mitte der Halle kann der Baumwipfel-Pfad beschritten werden. Hier geht es über Hängebrücken hoch hinaus über die Palmenwelt der Halle.
Allerdings sollte man hier schwindelfrei oder zumindest frei von Höhenangst sein. Aus ca. 40 Metern Höhe bietet sich ein wunderbarer Blick über die gesamte Halle. Spätestens hier wird klar, welcher Aufwand und welche Detailliebe in dieser Halle stecken muss. Der Pfad führt letztendlich wieder zurück zum Dorf. Von hier aus kann für zusätzlich 1,50€ eine Bootsfahrt durch die Wasserwelt des Gondwanalandes gestartet werden.
Diese beginnt mit einer sehr gelungenen Multimediashow in einem Tunnel. Hier wird die Erdgeschichte im Schnelldurchlauf vom Uhrkontinent Gondwana bis zur Tropenwelt der heutigen Kontinente multimedial beschrieben. Anschließend geht es auf der ca. 15 Minütigen Fahrt auf den Wasserwegen abermals durch die Halle.
Als kleines Highlight sollte auch die Totenkopfinsel mit kleinen, wilden Affen genannt werden. Aber Achtung, die Tiere sind sehr neugierig und lose Gegenstände können auch mal das Interesse des ein oder anderen Äffchens erwecken. In der Summe ein sehr gelungener Ausflug. Verpflegung und Getränke sollte man allerdings am besten selbst mitbringen oder genug Budget einplanen.
Hier noch einige Fotos:



















