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	<title>AnB-Networkz &#187; HowTo</title>
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	<description>Sinnlosigkeit hat auch ein Ende</description>
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		<title>UMTS Verbindung über Windows RAS herstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Jeder Nutzer einer UMTS-Datenkarte sollte das Problem kennen. Karte oder Stick an den PC gesteckt, Software unter Administratorrechten installiert und sobald man versucht, mit normalen Berechtigungen eine Verbindung herzustellen, Fehlanzeige. Aber warum ist das eigentlich so? Zum Beispiel das Vodafone Dashboard. Zuerst muss wie für jede andere Hardware auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Nutzer einer UMTS-Datenkarte sollte das Problem kennen. Karte oder Stick an den PC gesteckt, Software unter Administratorrechten installiert und sobald man versucht, mit normalen Berechtigungen eine Verbindung herzustellen, Fehlanzeige. Aber warum ist das eigentlich so? Zum Beispiel das Vodafone Dashboard. Zuerst muss wie für jede andere Hardware auch der Treiber installiert werden. Die Software selbst kommuniziert dann mit dem Modem (Stick/ Karte/Box) über AT-Befehle. Um die PIN an die SIM-Karte zu übermitteln, sendet die Software &#8220;+cpin=&#8221;1234&#8243; oder für die Verwendung eines APN +cgdcont=1,&#8221;IP&#8221;,&#8221;APN-NAME&#8221;. Diese Befehle lassen sich auch in den Modemeigenschaften unter &#8220;weitere Initialisierungsbefehle&#8221; als Administrator konfigurieren. Leider benötigt die Eingabe der PIN etwas Zeit. Bei meinen Versuchen habe ich es unter Windows nicht geschafft eine ausreichend lange Pause zu konfigurieren (was unter Linux übrigens problemlos funktionierte). Zähneknirschend habe ich also die PIN-Abfrage der Karte deaktiviert. Interessanterweise funktioniert die PIN-Eingabe wenn man den CPIN-Befehl in den Modemeigenschaften setzt, dann wählt, ein paar Sekunden wartet, die Eigenschaften wieder ändert um den APN zu hinterlegen und ein zweites mal wählt. Ob der  Aufwand, den Gerätemanager jedes mal als Admin zu öffnen und das Modem hin und her zu konfigurieren sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Die eigentliche DFÜ-Verbindung kann nun unter Netzwerkverbindungen angelegt werden.</p>
<p>Der Assistent wird unter Netzwerkverbindungen links über die Aufgabe &#8220;neue Verbindung erstellen&#8221; gestartet. Hier klickt man zuerst &#8220;weiter&#8221;, wählt anschließend &#8220;Verbindung mit dem Internet herstellen&#8221;, klickt &#8220;Weiter&#8221;, wählt &#8220;Verbindung manuell einrichten&#8221; und klickt erneut &#8220;Weiter&#8221;. In diesem Dialogfeld wird nun das UMTS-Modem ausgewählt. Hier sollte man aufpassen, nicht aus versehen ein eventuell vorhandenes internes Moden zu erwischen.</p>
<div id="attachment_675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/modemauswahl.jpg"><img class="size-medium wp-image-675 " title="modemauswahl" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/modemauswahl-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">UMTS-Modemauswahl</p></div>
<p>Sobald der richtige Haken gesetzt wurde, klickt man erneut auf Weiter. Als nächstes wird der Name der Verbindung eingegeben, zum Beispiel &#8220;Vodafone UMTS&#8221; eingetragen und mit &#8220;Weiter&#8221; bestätigt. Nun fragt der Assistent nach der Rufnummer. Für Vodafone UMTS ist an dieser Stelle &#8220;*99***1#&#8221; einzutragen. Es folgt ein die Bestätigung mit &#8220;Weiter&#8221;.</p>
<div id="attachment_679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/rufnummer.jpg"><img class="size-medium wp-image-679" title="rufnummer" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/rufnummer-300x230.jpg" alt="Provider-Rufnummer" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Rufnummer</p></div>
<p>Nach dem Klick auf &#8220;Weiter&#8221; erscheint die Frage &#8220;Alle benutzer&#8221; oder &#8220;Eigene Verwendung&#8221;. Ohne Administratorenrechte kann hier nur &#8220;Eigene Verwendung&#8221; ausgewäht werden. Also Weiter. Nun fragt der Assistent nach &#8220;Benutzername&#8221; und &#8220;Passwort&#8221;. bei Vodafone muss hier nicht eingetragen werden. Es folgt ein klick auf &#8220;Weiter&#8221; und anschließend &#8220;Fertig stellen&#8221;. Doch es ist noch nicht überstanden. In der Standardeinstellung fragt das System bei jedem verbindungsaufbau nach Benutzername und Kennwort. Dies kann in den Eigenschaften der DFÜ-Verbindung im Reiter &#8220;Optionen&#8221; abgeschaltet werden. Hier sollte nur &#8220;Status anzeigen&#8221; ausgewählt werden.</p>
<div id="attachment_680" class="wp-caption aligncenter" style="width: 258px"><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/umts_optionen.jpg"><img class="size-medium wp-image-680" title="umts_optionen" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/umts_optionen-248x300.jpg" alt="UMTS Optionen" width="248" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Optionen der UMTS-Verbindung</p></div>
<p>Die meisten Anbieter unterstützen zudem keine Verschlüssenung und nur CHAP als Anmeldeprotokoll. Wieder in den Eigenschaften der UMTS-Verbindung, diesmal im Reiter &#8220;Sicherheit&#8221; kann die unnütze Prüfung abgeschaltet werden. Als Datenverschlüsselung wird hier &#8220;Keine&#8221; und Protokolle ausschließlich das Challenge-Authentication-Protokoll &#8220;CHAP&#8221; zugelassen.</p>
<div id="attachment_682" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/ras_sicherheit.jpg"><img class="size-medium wp-image-682" title="ras_sicherheit" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/ras_sicherheit-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Sicherheit der RAS-Verbindung</p></div>
<p>Nun sollte die Verbindung hergestellt werden können. Zu beachten ist, manche Provider geben keine DNS-Server während des Verbindungsaufbaus an den Client. diese können aber unter dem Reiter &#8220;Netzwerk&#8221; in den Eigenschaften des Internetprotokolls &#8220;TCP/IP&#8221; konfiguriert werden. Für Vodafone ist hier &#8220;139.7.30.125&#8243; als bevorzugter und &#8220;139.7.30.126&#8243; als alternativer DNS-Server einzutragen.</p>
<div id="attachment_683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/umts_dns.jpg"><img class="size-medium wp-image-683" title="umts_dns" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/07/umts_dns-300x174.jpg" alt="DNS-Server" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Manuelle Eingabe der DNS-Server</p></div>
<p>Betsätigt man nun alle offenen Dialogfelder mit OK sollte man die RAS-Verbindung herstellen können. Viel Spaß beim Surfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit PHP im IIS unter Windows Server via sicheres LDAP auf ActiveDirectory zugreifen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sollte nicht schon immer mal aus PHP auf ActiveDirectory zugreifen. Und das ganze am besten noch SSL-Geschützt über LDAPS (Port 636). Und das gnaze auch noch auf einem Windows Server 2003 mit IIS &#8230; wuah &#8230; aber in bestimmten Situationen geht es nicht anders.
Wie man PHP im IIS einbindet werde ich hier nicht beschreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sollte nicht schon immer mal aus PHP auf ActiveDirectory zugreifen. Und das ganze am besten noch SSL-Geschützt über LDAPS (Port 636). Und das gnaze auch noch auf einem Windows Server 2003 mit IIS &#8230; wuah &#8230; aber in bestimmten Situationen geht es nicht anders.</p>
<p>Wie man PHP im IIS einbindet werde ich hier nicht beschreiben. Allerdings sollte man das LDAP-Modul auch laden. Dazu entfernt man einfach den Kommentar in der Zeile &#8220;;extension=php_ldap.dll&#8221;. Aber noch nicht genug. In der Standardeinstellung versucht das LDAP-Modul bei einer Verbindung über SSL das Zertifikat zu prüfen. Dies scheitert meistens und man erhält die Fehlermeldung <em>&#8221; ldap_bind(): Unable to bind to server: Can&#8217;t contact LDAP server&#8221;. </em>Unschön. Um die Zertifikatsprüfung abzuschalten, erstellt man auf Laufwerk C: des Servers den Ordner  &#8220;C:\openldap\sysconf&#8221; und legt dort eine Datei namens &#8220;ldap.conf&#8221; ab. Hier können nun Einstellungen für das OpenLDAP-Modul gesetzt werden. Um die Zertifikatsprüfung abzuschalten, reicht es hier die Zeile &#8220;TLS_REQCERT never&#8221; einzutragen. Anschließend sollte man den IIS &#8220;WWW-Publishingdienst&#8221; neustarten.</p>
<p>Eine Verbindung zum LDAP-Server stellt man nun mit PHP wie folgt her:</p>
<p><code><br />
$ldap-&gt;user="user@ad.firma.de";  // Benutzername in form LOGON@DOMÄNE<br />
$ldap-&gt;password="12345";          // Passwort des Benutzers<br />
$ldap-&gt;server="ad.firma.de";       // LDAP-Server, bei AD-Domänen kann einfach der Domänenname angegeben werden<br />
/* Verbindung mit dem LDAP-Server herstellen */<br />
$ldap-&gt;conn=ldap_connect("ldaps://".$ldap-&gt;server, 636);			// Verbinde mit Server über LDAPS auf Port 636<br />
ldap_set_option($ldap-&gt;conn, LDAP_OPT_PROTOCOL_VERSION, 3);	// Verwende LDAP Protokoll version 3<br />
ldap_set_option($ldap-&gt;conn, LDAP_OPT_REFERRALS, 0);			// Referenzen nicht folgen<br />
/* Nun melden wir uns am LDAP-Server an (LDAP-BIND)*/<br />
$ldap-&gt;bind=ldap_bind($ldap-&gt;conn,$ldap-&gt;user,$ldap-&gt;password);	// Verbindung herstellen<br />
</code><br />
Nun könnte man im LDAP Suchanfragen oder andere Dinge unter den Rechten des Bind-Benutzers starten. Viel Spaß.</p>
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		<item>
		<title>Easy AdSense &#8211; Google AdSense Plugin für Wordpress</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/06/easy-adsense-google-adsense-plugin-fur-wordpress/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 09:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht das Problem. Die eigene Domain kostet Geld und die nächste Rechnung steht vor der Tür. Werbung einzubinden ist bei Blogs nicht ganz einfach, nicht aber mit Easy AdSense von Manoj Thulasidas. Das Plugin ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Einbindung von Google AdSense im eigenem Blog. Ob im Beitrag oder als Widget. Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das Problem. Die eigene Domain kostet Geld und die nächste Rechnung steht vor der Tür. Werbung einzubinden ist bei Blogs nicht ganz einfach, nicht aber mit <a title="http://wordpress.org/extend/plugins/easy-adsenser" href="http://" target="_blank">Easy AdSense</a> von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/profile/manojtd" target="_blank">Manoj Thulasidas</a>. Das Plugin ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Einbindung von Google AdSense im eigenem Blog. Ob im Beitrag oder als Widget. Alles kein Problem. Einfach einen Block bei Google Adsense erstellen, in der Plugin Konfiguration den Code eintragen und (wer möchte) das Sidebar-Widget aktivieren. Fertig.</p>
<p>Was man dazu benötigt:</p>
<ol>
<li><a href="http://wordpress.org/download/" target="_blank">Wordpress 2.9</a></li>
<li><a href="https://www.google.com/adsense/home" target="_blank">Ein Google AdSense Konto</a></li>
<li>Mindestens einen AdSense Werbeblock (imAdSense Konto erstellen)</li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/easy-adsenser" target="_blank">Das Plugin <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </a></li>
<li>Etwas Zeit und viele Besucher</li>
</ol>
<p><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/06/easy_adsense.jpg"><img class="size-medium wp-image-549 alignleft" title="easy_adsense" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/06/easy_adsense-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
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		<item>
		<title>Bind9 DNS Server: Views</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/03/bind9-dns-server-views/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Views sind eine ganz praktische Sache, um bestimmte DNS-Zonen nur für einzelne Quell-Netze zur Verfügung zu stellen. So ist es möglich, auf ein und dem selben DNS-Server unkompliziert öffentliche und intern DNS-Zonen zu betreiben. Auch ist es ganz nützlich, um Kunden (die ja üblicherweise in einem Gast-Netz isoliert sind), Internetzugriff über einen Nameserver zu ermöglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Views sind eine ganz praktische Sache, um bestimmte DNS-Zonen nur für einzelne Quell-Netze zur Verfügung zu stellen. So ist es möglich, auf ein und dem selben DNS-Server unkompliziert öffentliche und intern DNS-Zonen zu betreiben. Auch ist es ganz nützlich, um Kunden (die ja üblicherweise in einem Gast-Netz isoliert sind), Internetzugriff über einen Nameserver zu ermöglichen ohne die eigenen internen DNS-Zonen zu preiszugeben oder einen zweiten DNS-Server zu installieren.</p>
<p>Das ganze ist schnell eingerichtet. Zuerst benötigt man eine ACL in der die Clients definiert werden, für die dieser view verwendet werden soll. In meinem Beispiel sollen alle Clients aus dem Bereich 192.168.0.0/24 nur Einträge aus der Zone pub.anb-networkz.net auflösen können. Alle Clients aus 10.0.0.0/8 sollen priv.anb-networkz.net und pub.anb-networkz.net auflösen können. Die RR&#8217;s liegen in den Zonefiles pub.anb-networkz.zone und priv.anb-networkz.zone. Zusätzlich dürfen die Clients aus dem view &#8220;priv&#8221; keine Rekursiven Anfragen stellen. Nun erst einmal die relevanten Konfigurationsparameter:</p>
<p><code><br />
# ACL fuer externe Benutzer (Gaeste)<br />
acl "pub" { 192.168.0.0/24; };<br />
# ACL fuer interne Benutzer, duerfen keine Internetadressen aufloesen<br />
acl "priv" { 10.0.0.0/8; };<br />
# Definition des Views fuer interne Benutzer<br />
view "priv" {<br />
         match-clients { priv; };         # Trifft bei Anfragen von Intern<br />
         allow-query { priv; };           # Anfragen nur von Intern erlauben<br />
         allow-recursion { none; };    # Rekursion verbieten<br />
         # START Zonendefinition fuer interne Zone<br />
         zone "priv.anb-networkz.net" {<br />
                   type master;<br />
                   file "priv.anb-networkz.zone";<br />
         }<br />
        # ENDE Zonendefinition fuer interne Zone<br />
};<br />
# ENDE definition View fuer interne Benutzer<br />
# START definition View fuer Gaeste<br />
view "pub" {<br />
         match-clients { pub; };        # Triffe auf Clients der ACL pub<br />
         allow-query { pub; ];           # erlaube Anfragen von Clients der ACL pub<br />
         allow-query-cache {pub; };  # erlaubt Cache-Anfragen von Clients der ACL pub<br />
         allow-recursion { pub; };      # Erlaubt Rekursive Anfragen von Clients der ACL pub<br />
         # DNS-Zone fuer Gaeste<br />
         zone "pub.anb-networkz.net" {<br />
                  type master;<br />
                  file "pub.anb-networkz.zone;<br />
         }<br />
        # ENDE DNS-Zone fuer Gaeste<br />
};<br />
# ENDE definition View fuer Gaeste<br />
</code><br />
Mit View bieten sicn nahezu unbegrenzte Möglichkeiten DNS-Server für mehrere Kunden oder Netze zu konfigurieren. Es ist problemlos möglich, Zonen mehrerer Kunden nur für die Netze dieser Kunden zugänglich zu machen aber dennoch nur einen Server zu verwenden. Vie Spaß beim ausprobieren. </p>
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		<title>iPod Nano 16GB hang &#8211; wo war noch gleich der RESET-Schalter?</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/12/ipod-nano-16gb-hang-wo-war-noch-gleich-der-reset-schalter/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ipod]]></category>
		<category><![CDATA[nano]]></category>
		<category><![CDATA[reset]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten habe ich auf expliziten Wunsch einen iPod Nano verschenkt. Nun war es heute soweit. Das Gerät hing das erste mal komplett. Akku entfernen? Dank Apple nicht möglich. Reset-Taster? Auch nicht vorhanden. Handbuch? OK, hier gibt es einen Hinweis zum zurücksetzen des Gerätes mittels Tastenkombination. Hold-Schalter auf Ein schieben, dann zurück und die Tasten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Weihnachten habe ich auf expliziten Wunsch einen iPod Nano verschenkt. Nun war es heute soweit. Das Gerät hing das erste mal komplett. Akku entfernen? Dank Apple nicht möglich. Reset-Taster? Auch nicht vorhanden. Handbuch? OK, hier gibt es einen Hinweis zum zurücksetzen des Gerätes mittels Tastenkombination. Hold-Schalter auf Ein schieben, dann zurück und die Tasten “Menu” und “Mitteltaste” einige Sekunden gedrückt halten. Und siehe da, der iPod startet neu. Zum Glück für das Gerät. <strike>Alternativ gäbe es ja noch das Fenster.</strike></p>
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		<title>Energy Control 3000 und Windows Vista 64bit</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/12/energy-control-3000-und-windows-vista-64bit/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 03:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[64bit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Energiekosten-Messgerät &#8220;Energy Control 3000&#8221; von Voltcraft ist eigentlich kein schlechtes Gerät. Die Verbrauchsmessung erfolgt von mehreren Funk-Sensoren. Diese sind als Hutschienengerät, Zwischenstecker oder Zähler-Sensor erhältlich. Zudem gibt es noch Gaszähler. Also, dachte ich mir, ersetze ich meine beiden &#8220;Energy Logger 3500&#8221; durch dieses Gerät mit einigen Sensoren. Gesagt &#8211; Bestellt. Ich habe das &#8220;ENERGY [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 338px"><img class="size-full wp-image-369" title="ec3000" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2009/12/ec3000.jpg" alt="ec3000" width="328" height="285" /><p class="wp-caption-text">Voltcraft Energy Control 3000 USB</p></div>
<p>Das Energiekosten-Messgerät &#8220;<a href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=125310" target="_blank">Energy Control 3000</a>&#8221; von Voltcraft ist eigentlich kein schlechtes Gerät. Die Verbrauchsmessung erfolgt von mehreren Funk-Sensoren. Diese sind als Hutschienengerät, Zwischenstecker oder Zähler-Sensor erhältlich. Zudem gibt es noch Gaszähler. Also, dachte ich mir, ersetze ich meine beiden &#8220;<a href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=125335" target="_blank">Energy Logger 3500</a>&#8221; durch dieses Gerät mit einigen Sensoren. Gesagt &#8211; Bestellt. Ich habe das &#8220;<span><a href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=125310" target="_blank">ENERGY CONTROL 3000 USB + SENSOR SET1</a>&#8221; bei Conrad in den Warenkorb gelegt, dazu noch 2 weitere Sensoren und das ganze Bestellt. Die Lieferung erfolgte 3 Tage nach Zahlung. Die Einrichtung des Gerätes ist auch einfach. Sensoren auspacken, einstecken, Kanäle einstellen und weiter an der Basis. Auspacken, Batterien einlegen, Datum/Uhrzeit einstellen und die automatische Erkennung der Sensoren abwarten. Nach etwa 15 Minuten ist das Gerät bereit (weitere Details siehe Anleitung). Als nächstes h</span><span>abe ich meinen PC unter Windows Vista 64 gestartet und wollte die Software auf der beigelegten CD installieren. Leider erschien bei meinem ersten Versuch die Meldung &#8220;Betriebssystem nicht unterstützt&#8221;. OK, Conrad hat leider im Shop nur &#8220;Mindestens Windows 2000 oder höher erforderlich&#8221; geschrieben. Aber halb so wild, im Conrad-Shop liegt <a href="http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/125310-up-01-de-Treiber_EnergyProfessional_Conrad_1_7.zip" target="_blank">eine neuere Version</a> bereit. Diese ließ sich problemlos installieren. Als nächstes habe ich das Gerät angeschlossen (USB) und prompt meldet Vista &#8220;Treiber nicht gefunden&#8221;. Auch eine manuelle Suche im Ordner &#8220;Treiber&#8221; brachte keinen Erfolg. Nach einem genauerem Blick auf diesen Ordner fand ich heraus, das im Energy Control 3000 ein USB/Serial Wandler von <a href="http://www.ftdichip.com" target="_blank">FTDI</a></span><span> als Schnittstelle zum PC verwendet wird. Also habe ich mir für den verwendeten Chip <a href="http://www.ftdichip.com/Drivers/CDM/CDM%202.06.00%20WHQL%20Certified.zip" target="_blank">aktuelle Vista64 Treiber</a> heruntergeladen. Leider funktionierte auch dieser Treiber nicht. Ein Blick in die INF Dateien und ein Vergleich mit dem alten Treiber ergab, dass jediglich die Hardwarekennungen </span>&#8220;VID_18EF&amp;PID_E006&#8243; <span>des Gerätes hinzugefügt wurden. Nach einigen Änderungen am neuerem Originaltreiber für Vista 64 ließ sich der Treiber (mit einer WHQL Warnung) installieren und das Gerät konnte von der Software &#8220;Energy Professional&#8221; problemlos angesteuert werden. Darauf hin habe ich die INF komplett für Vista64 überarbeitet. Das Ergebniss sind 2 Treiber, der erste für den USB-Wandler &#8220;FTDIBUS&#8221; und einen zweiten für die eigentliche Serielle Schnitstelle, welche nach der Installation des Bustreibers im Gerätemanager auftaucht. Leider ist die WHQL Zertifizierung nach dieser Anpassung nicht mehr gültig, wesshalb ich diese aus dem Treiber entfernt habe.</span></p>
<p><span>Das fertige Paket mit beiden Treibern für Vista 64 könnt ihr nun hier herunterladen. Viel Spaß beim Messen <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2009/12/Energy-Control-3000-Vista64.zip">Download Energy Control 3000 Vista64 Treiber</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsatz eines IMAP-Proxys zur Beschleunigung und entlastung des IMAP Servers bei Webmail</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/11/einsatz-eines-imap-proxys-zur-beschleunigung-und-entlastung-des-imap-servers-bei-webmail/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2009/11/einsatz-eines-imap-proxys-zur-beschleunigung-und-entlastung-des-imap-servers-bei-webmail/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[imap]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[webmail]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade neuere PHP basierende (IMAP) Webmailer haben das Problem, das jede Aktion in der Oberfläche einen erneuten Login am verursacht. Um dies zu verhindern, kann ein Cache auf dem Webserver eingerichtet werden. Dieser verbindet den jeweiligen Benutzer dem Server und hält die Verbindung noch einige Zeit offen. Löst der Benutzer anschließend im Webmailer eine erneute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade neuere PHP basierende (IMAP) Webmailer haben das Problem, das jede Aktion in der Oberfläche einen erneuten Login am verursacht. Um dies zu verhindern, kann ein Cache auf dem Webserver eingerichtet werden. Dieser verbindet den jeweiligen Benutzer dem Server und hält die Verbindung noch einige Zeit offen. Löst der Benutzer anschließend im Webmailer eine erneute Verbindung aus, wird diese vom Cache abgefangen und die bereits offene zwischengespeicherte Verbindung weiterhin genutzt. Der IMAP-Server  muss so nicht bei jeder Aktion im Webmailer erneut die Zugangsdaten des Benutzers prüfen, was bei einem komplexeren Anmelde Backend zu einer massiven Leistungssteigerung führt.  Nach einigen Tests habe ich mich für <a href="http://www.imapproxy.org/">http://www.imapproxy.org</a> entschieden. Dieser überzeugt durch einfache Konfiguration und hohe Leistung. Leider fehlt ein passendes init-script für Gentoo-Linux. Dies lässt sich aber problemlos nachholen.</p>
<p><strong>Installation unter Gentoo</strong></p>
<p>Kopieren des Download-Links von <a href="http://www.imapproxy.org/download.html">http://www.imapproxy.org/download.html</a> in die Zwischenablage<a href="http://www.imapproxy.org/download.html"></a><br />
<code><br />
cd /usr/src<br />
wget <a href="http://www.imapproxy.org/downloads/up-imapproxy-VERSION.tar.gz">http://www.imapproxy.org/downloads/up-imapproxy-VERSION.tar.gz</a> (vorher kopiert :- )<br />
tar xfz up-imapproxy-1.2.6.tar.gz<br />
</code><br />
Gentoo sollte als Meta-Distribution alle Abhängigkeiten zum Kompilieren erfüllen. Für andere Distributionen sollten die entsprechenden Pakete (GCC, MAKE, usw.) installiert werden.</p>
<p><em><strong>Konfigurieren und Kompilieren:</strong></em><br />
<code><br />
./configure --prefix=/usr --sysconfdir=/etc/imapproxy  --localstatedir=/var<br />
make<br />
</code><br />
<em><strong>Installieren:</strong></em><br />
Ein Blick ins Makefile verrät das von „make install“ nur 2 Dateien nach /usr/sbin kopiert werden.  „make install-init“ sollte man unter Gentoo nicht ausführen, da die scripte unter /etc/init.d abgelegt werden.  Die Konfiguration kann auch per Hand kopiert werden.<br />
<code><br />
make install<br />
mkdir /etc/imapproxy<br />
cp scripts/imapproxy.conf /etc/imapproxy<br />
</code><br />
Nun schnell noch ein für gentoo passendes init-script schreiben und unter /etc/init.d ablegen …<br />
<code><br />
#!/sbin/runscript<br />
#Runscript for imap-proxy under Gentoo Linux<br />
#<br />
opts="checkconfig reload"<br />
depend() {<br />
need net hostname localmount<br />
}<br />
checkconfig() {<br />
if [ ! -e /etc/imapproxy/imapproxy.conf ]; then<br />
eerror "Please create /etc/imapproxy/imapproxy.conf first!"<br />
return 1<br />
fi<br />
}<br />
start() {<br />
checkconfig || return 1<br />
ebegin "Starting imap proxy"<br />
start-stop-daemon --start --quiet --exec /usr/sbin/in.imapproxyd -- -p /var/run/imapproxy.pid -f /etc/imapproxy/imapproxy.conf<br />
eend $? "Failed to start imap proxy"<br />
}<br />
stop() {<br />
ebegin "Stopping imap proxy"<br />
start-stop-daemon --stop --quiet --pidfile /var/run/imapproxy.pid<br />
}<br />
</code>Die Konfiguration erfolgt in der Datei /etc/imapproxy/imapproxy.conf. Die Kommentare sind mehr als ausreichend. Ich empfehle aus sicherheitsgründen den Proxy ausschließlich an das  loopback Interface (127.0.0.1)  zu binden. Sollte sich der IMAP-Server im gleichem Netz (z.B. DMZ) oder gar auf dem gleichem Host befinden, kann auf SSL verzichtet werden.</p>
<p>Nun kann der Proxy gestartet werden.<br />
<code><br />
/etc/init.d/imapproxy start<br />
</code><br />
&#8220;tail /var/log/messages /var/log/mail.log&#8221; sollten nun folgende Zeilen zeigen:<br />
<code><br />
in.imapproxyd: main(): Using pidfile '/var/run/imapproxy.pid'<br />
in.imapproxyd: main(): Using configuration file '/etc/imapproxy/imapproxy.conf'<br />
in.imapproxyd: Using syslog facility 'LOG_MAIL' for logging.<br />
in.imapproxyd[1957]: Masking syslog priority up to LOG_INFO.<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): SELECT caching is disabled<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Internal admin commands are disabled<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Allocating 3072 IMAP connection structures.<br />
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): Using '/var/log/imapproxy_protocol.log' for global protocol logging file.<br />
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): proxying to IMAP server '**********'.<br />
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): Proxying to IMAP port 143<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Binding to tcp 127.0.0.1:1430<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Using global statistics file '/var/run/pimpstats'<br />
in.imapproxyd[1957]: Daemonize(): Configured to run in background mode.<br />
in.imapproxyd[1959]: BecomeNonRoot(): Process will run as uid 65534 (nobody) and gid 65534 (nobody).<br />
in.imapproxyd[1959]: main(): Launched ICC recycle thread with id -1381332080<br />
in.imapproxyd[1959]: main(): imapproxy version 1.2.6 normal server startup.<br />
</code></p>
<p>INIT, &#8220;netstat -nlp&#8221; und &#8220;ps -Al&#8221; sollten bestätigen das der Proxy läuft.<br />
<code><br />
netstat -nlp | grep -i imapproxy<br />
tcp        0      0 127.0.0.1:1430           0.0.0.0:*               LISTEN     1959/in.imapproxyd<br />
ps -AlF<br />
5 S nobody    1959     1  0  78   0 -  5067 415801  1176   0 16:37 ?        00:00:00 /usr/sbin/in.imapproxyd -p /var/run/imapproxy.pid -f /etc/imapproxy/imapproxy.conf<br />
/etc/init.d/imapproxy status<br />
* status:  started<br />
</code><br />
Abschließend wird der Webmailer zur Verwendung des IMAP-Proxys konfiguriert und fertig.<br />
z.B. Roundcube:<br />
<code><br />
$rcmail_config['default_host'] = 'localhost';<br />
$rcmail_config['default_port'] = 1430;<br />
</code><br />
Anfangs sollte man die &#8220;syslog_facility&#8221; mindestens auf &#8220;LOG_INFO&#8221;. Dies hilft bei der Fehlersuche.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>loopback für alles &#8211; Partitionen direkt einbinden</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2008/03/loopback-fur-alles-partitionen-direkt-einbinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 21:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[dateisysteme]]></category>
		<category><![CDATA[festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[loop]]></category>
		<category><![CDATA[losetup]]></category>
		<category><![CDATA[partition]]></category>
		<category><![CDATA[wiederherstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einmal eine Partition direkt eingebunden? Das klingt nun vieleicht etwas merkwürdig, der Kernel erkennt ja die Partitionen und udev legt die passenden nodes unter /dev an &#8230; aber, was, wenn die Partitionstabelle beschädigt wurde oder man aus versehen mit einer grub-installation diese zerstört hat? Kein Problem. Kennt man das offset der Partition, kann die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon einmal eine Partition direkt eingebunden? Das klingt nun vieleicht etwas merkwürdig, der Kernel erkennt ja die Partitionen und udev legt die passenden nodes unter /dev an &#8230; aber, was, wenn die Partitionstabelle beschädigt wurde oder man aus versehen mit einer grub-installation diese zerstört hat? Kein Problem. Kennt man das offset der Partition, kann die Festplatte mit einem offset als neues Gerät bereitgestellt werden, was ausreicht, um Dateien noch kopieren zu können. Schreiben sollte man mit dieser Methode nicht.</p>
<p>Beispiel an meiner HDD</p>
<p><code><br />
fdisk -ul /dev/sda</code></p>
<p><code>Platte /dev/sda: 250.0 GByte, 250059350016 Byte<br />
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 30401 Zylinder, zusammen 488397168 Sektoren<br />
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes<br />
Disk identifier: 0xc606c606<br />
Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System<br />
/dev/sda1   *          63   146496734    73248336    7  HPFS/NTFS<br />
/dev/sda2       146496735   193374404    23438835   83  Linux<br />
/dev/sda3       193374405   486978344   146801970    b  W95 FAT32<br />
/dev/sda4       486978345   488392064      706860   82  Linux Swap / Solaris</code></p>
<p>Die erste Partition startet bei Sektor 63 und endet bei 146496734. Dabei ist zu beachten, das die Start/Endposition unbedingt in Sektoren, und nicht in Zylindern anzugeben ist. 146496735 Sektoren entsprechen 146496735*512/1024/1024/1024 Gigabyte. losetup benötigt das offset in bytes, so ist zb. 146496735*512=75006328320 für die 2. Partition zu übergeben. Andersherum kann man diese Rechnung auch nutzen, um bei zerstörten Partitionstabellen sich in etwa an den 1. Block heranzutasten. Dabei muss man in diesem Bereich nach einer gültigen Dateisystem-Signatur suchen und den 1. Sektor als offset nutzen. Das geht besonders gut mit einem hexeditor (zb. hexedit). Die größe der Partition in byte umrechnen, die HDD im hexeditor öffnen und nach einer Signatur suchen und per loopback als neues device bereitstellen. OK, zurück zur Aufgabe.</p>
<p>Um meine 1. Partition zu mounten, muss das Offset in byte angegeben werden, bei der diese Physisch auf der HDD startet. Also, 63sektoren a 512 Byte. Also, 63*512 =  32256. Dieses offset übergibt man zusammen mit dem zu verwendendem loop-device und der hdd an losetup. Anschließend kann das Device normal gemountet werden (wenn das offset stimmt und ein Dateisystem-header im loop-device gefunden wird)<br />
<code><br />
~ # losetup -o 32256 /dev/loop4 /dev/sda<br />
~ # losetup -a<br />
/dev/loop/4: [000f]:1108 (/dev/sda) offset=32256<br />
~ # mount /dev/loop4 tmp2<br />
~ # mount<br />
/dev/sda2 on / type ext3 (rw,noatime)<br />
proc on /proc type proc (rw,nosuid,nodev,noexec)<br />
sysfs on /sys type sysfs (rw,nosuid,nodev,noexec)<br />
udev on /dev type tmpfs (rw,nosuid)<br />
devpts on /dev/pts type devpts (rw,nosuid,noexec)<br />
shm on /dev/shm type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev)<br />
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw,noexec,nosuid,devmode=0664,devgid=85)<br />
svcdir on /var/lib/init.d type tmpfs (rw,mode=0755,size=2048k)<br />
none on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)<br />
/dev/loop/4 on /root/tmp2 type ntfs (rw)<br />
~ # ls tmp2<br />
AUTOEXEC.BAT                  ntldr<br />
BOOT.BAK                      pagefile.sys<br />
bootfont.bin                  Programme<br />
boot.ini                      RECYCLER<br />
Dokumente und Einstellungen                  hiberfil.sys<br />
System Volume Information                  NTDETECT.COM<br />
IO.SYS                        Update<br />
MSDOS.SYS                     WINDOWS<br />
mount | grep -i loop<br />
/dev/loop/4 on /root/tmp2 type ntfs (rw)<br />
df -h | grep -i loop<br />
/dev/loop/4            70G   68G  2,1G  98% /root/tmp2</code><br />
nagut, wie man sieht lassen sich die Dateisysteme problemlos mounten und lesen. Wurde die Partitionstabelle beschädigt, kann man in einer Region der HDD in der sich das Dateisystem befinden sollte nach der Signatur suchen und anschließend mit offset mounten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>loopback für alles &#8211; ISO-Images</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 20:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[cd-image]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[loopback]]></category>
		<category><![CDATA[mkisofs]]></category>
		<category><![CDATA[mount]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht das Problem? Man hat ein DVD oder CD-Image und möchte ohne zu Brennen auf dieses zugreifen. Mit einem loop-device kein Problem. Einfach vor den jeweiligen Mount-Befehl ein -o loop anfügen und das Problem ist Vergangenheit.
Einen tmp-Ordner erstellen, ein paar Unterordner anlegen und ein dummy-Image erstellen

mkdir image
mkdir image/ordner1
mkdir image/ordner2
mkdir image/ordner3
dd if=/dev/zero of=image/afile.dat bs=1000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das Problem? Man hat ein DVD oder CD-Image und möchte ohne zu Brennen auf dieses zugreifen. Mit einem loop-device kein Problem. Einfach vor den jeweiligen Mount-Befehl ein -o loop anfügen und das Problem ist Vergangenheit.<br />
<strong>Einen tmp-Ordner erstellen, ein paar Unterordner anlegen und ein dummy-Image erstellen</strong><br />
<code><br />
mkdir image<br />
mkdir image/ordner1<br />
mkdir image/ordner2<br />
mkdir image/ordner3<br />
dd if=/dev/zero of=image/afile.dat bs=1000 count=100000<br />
mkisofs -R -J -o cdimage.iso image/<br />
I: -input-charset not specified, using utf-8 (detected in locale settings)<br />
9.70% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:38 2008<br />
19.41% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:38 2008<br />
29.09% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:38 2008<br />
38.80% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:40 2008<br />
48.48% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:40 2008<br />
58.19% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:39 2008<br />
67.87% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:40 2008<br />
77.58% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:40 2008<br />
87.26% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:40 2008<br />
96.97% done, estimate finish Tue Mar 18 21:11:40 2008<br />
Total translation table size: 0<br />
Total rockridge attributes bytes: 1322<br />
Total directory bytes: 10240<br />
Path table size(bytes): 90<br />
Max brk space used 0<br />
51572 extents written (100 MB)<br />
ls -l<br />
-rw-r--r-- 1 root root 105619456 18. Mär 21:12 cdimage.iso<br />
</code><br />
OK, nun kann das Image einfach mit der -o loop Option gemountet werden.<br />
<code><br />
mkdir tmp<br />
mount -o loop cdimage.iso tmp<br />
ls tmp<br />
ordner1 ordner2 ordner3 afile.dat<br />
</code><br />
Wunderbar, das Image wurde gemountet. Ich hatte nur eben gerade keine iso zur hand <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2008/03/loopback-fur-alles/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OpenVPN HowTO Teil2 auf administrator.de verÃ¶ffentlicht</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2008/02/openvpn-howto-teil2-auf-administratorde-veroffentlicht/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2008/02/openvpn-howto-teil2-auf-administratorde-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 00:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[openssl]]></category>
		<category><![CDATA[openvpn]]></category>
		<category><![CDATA[tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[verschlÃ¼sselung]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/2008/02/14/openvpn-howto-teil2-auf-administratorde-veroffentlicht</guid>
		<description><![CDATA[nach einiger Zeit habe ich den 2. Teil meines HowTo&#8217;s zu OpenVPN endlich verÃ¶ffentlicht. Es geht diesmal um die erstellung einer grundlegenden Server/Clientkonfiguration inkl. Tests. Ich bin dabei nur auf die grundlegende Konfiguration die fÃ¼r einen Tunnel nÃ¶tig ist eingegangen. In einem 3. Teil werde ich detailierter auf die Verteilung der Software auf mehrere Clients, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach einiger Zeit habe ich den 2. Teil meines HowTo&#8217;s zu OpenVPN endlich verÃ¶ffentlicht. Es geht diesmal um die erstellung einer grundlegenden Server/Clientkonfiguration inkl. Tests. Ich bin dabei nur auf die grundlegende Konfiguration die fÃ¼r einen Tunnel nÃ¶tig ist eingegangen. In einem 3. Teil werde ich detailierter auf die Verteilung der Software auf mehrere Clients, GUI&#8217;s sowie die fehlerbehebung eingehen. Ich hoffe es gefÃ¤llt. Ich freue ich mich Ã¼ber jedes feedback.</p>
<p><a href="http://www.administrator.de/index.php?content=dedecc70209db85b6b33389a0fae1835" title="OpenVPN HowTo Teil2">http://www.administrator.de/index.php?content=dedecc70209db85b6b33389a0fae1835Â </a></p>
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