Auf diesen Wege möchte ich meine Glückwünsche an die Berliner Piraten loswerden. macht was daraus und sehr bald werden andere Länder folgen.
… und der ddos geht auch vorbei.
Auf diesen Wege möchte ich meine Glückwünsche an die Berliner Piraten loswerden. macht was daraus und sehr bald werden andere Länder folgen.
… und der ddos geht auch vorbei.
Exotische Pflanzen & Tiere, eine alte Miene und eine Bootsfahrt sind nur einige der Highlights im Gondwanaland des Leipziger Zoos. Der Weg in die neue Tropenhalle führt auf eine Holzbrücke durch ein Flusstal in eine alte Miene.Dort sind Nachtaktive Tiere wie das schielende Opossum Heidi und andere tolle Dinge zu entdecken.
In der Tropenhalle angekommen findet man sich in einem kleinen Dorf mit Imbiss, Basar usw. wieder. Die Preise hier sind etwas überzogen. Von hier geht es auf einem Pfad durch die Tropenhalle. Auf dem Weg gibt es viele Tiere zu sehen, in sofern diese sich nicht gerade im Gebüsch verstecken. In der Mitte der Halle kann der Baumwipfel-Pfad beschritten werden. Hier geht es über Hängebrücken hoch hinaus über die Palmenwelt der Halle.
Allerdings sollte man hier schwindelfrei oder zumindest frei von Höhenangst sein. Aus ca. 40 Metern Höhe bietet sich ein wunderbarer Blick über die gesamte Halle. Spätestens hier wird klar, welcher Aufwand und welche Detailliebe in dieser Halle stecken muss. Der Pfad führt letztendlich wieder zurück zum Dorf. Von hier aus kann für zusätzlich 1,50€ eine Bootsfahrt durch die Wasserwelt des Gondwanalandes gestartet werden.
Diese beginnt mit einer sehr gelungenen Multimediashow in einem Tunnel. Hier wird die Erdgeschichte im Schnelldurchlauf vom Uhrkontinent Gondwana bis zur Tropenwelt der heutigen Kontinente multimedial beschrieben. Anschließend geht es auf der ca. 15 Minütigen Fahrt auf den Wasserwegen abermals durch die Halle.
Als kleines Highlight sollte auch die Totenkopfinsel mit kleinen, wilden Affen genannt werden. Aber Achtung, die Tiere sind sehr neugierig und lose Gegenstände können auch mal das Interesse des ein oder anderen Äffchens erwecken. In der Summe ein sehr gelungener Ausflug. Verpflegung und Getränke sollte man allerdings am besten selbst mitbringen oder genug Budget einplanen.
Hier noch einige Fotos:
Verwendet der Webserver ein SSL-zertifikat, das nicht von einer bekannten CA ausgetsellt wurde, kommt es im Flash Uploader zu Problemen. Dieser meldet nur noch IO Error beim Versuch, neue Dateien hochzuladen. Das Plugin “NO SSL Flash Upload” behebt genau dieses Problem. Allerdings werden dann Uploads nicht mehr mit SSL geschützt. Da die meisten inhalte ja sowieso im Blog für alle Welt sichtbar sind, ist das auch ehr unkritisch.
Alternativ könnte auch der Browser-Upload verwendet werden.
Das Problem tritt übrigends auch auf, wenn der SSL-host in der Apache Konfiguration für mass-hosting konfiguriert wurde und kein SAN-Zertifikat verwendet wird. Das Zertifikat enthält dann nur den Hostnamen des Servers und nicht der Website.
Auch mal ganz lustig. Nutzt man das Upgrade für Farmtiere mehrmals hinter einander wird das Konto irgendwann wegen eines Betrugsversuches für 1 Stunde gesperrt. Der Hund z.B. benötigt 70x Zauberstab um das nächste level zu erreichen. Nach ca. 60 klicks wird man vom Server gekickt.
… und 1 Minute später (die Zeit scheit auf dem Server schneller zu vergehen)
Wie immer steht am Anfang eine Idee. Bei mir war es der Wunsch, vom Smartphone das kopieren der Speicherkarten meiner Kameras zu starten. Das ganze vollständig zu automatisieren war mir zu riskant, da ich schon noch zwischen Mounten (für Samba), Kopieren und Verschieben der Dateien auf der Speicherkarte unterscheiden wollte.
Alles haben diese Befehle gemeinsam, man benötigt root-rechte zum Mounten und Auswerfen der Speicherkarten. Webserver mit root-rechten betreiben? suexec Modul von Apache nutzen? Alles zu riskant und viel zu kompliziert. Der einfachste weg ist es, ein Shellscript mit root-Berechtigungen vom Webserver aus zu starten. Und das geht am besten mit sudo.
Um das Script /usr/local/sbin/webscript.sh unter root rechten zu starten, muss zuerst der Webserver berechtigt werden, das Script unter root Rechten zu starten. Das geht in der Datei /etc/sudoers. Der Eintrag
apache ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/local/sbin/webscript.sh
berechtigt den Benutzer apache von jedem Quellhost ohne zusätzliche Passworteingabe das Script auszuführen. Funktioniert das, sollte der Host auf localhost begrenzt werden.
Anschließend kann das Script aus PHP mittels
system('sudo /usr/local/sbin/webscript.sh');
oder wenn die Ausgabe direkt im Browser ausgegeben werden soll mit
passtruh('sudo /usr/local/sbin/webscript.sh');
ausgeführt werden. erstellt man nun ein Shellscript das eine CF-Karte mountet, je nach Parameter die Dateien kopiert oder verschiebt und startet es per PHP vom webserver, kannd er Kopiervorgang von jedem http fähigen Gerät aufgerufen werden. So ist ein Szenario denkbar, vom Streaming-Radio mit RSS-Reader komplexe Scripte am Webserver auszuführen.