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	<title>AnB-Networkz &#187; bash</title>
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	<description>Sinnlosigkeit hat auch ein Ende</description>
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		<title>Unterordner mit TAR differentiell sichern</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 00:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
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		<category><![CDATA[ordner]]></category>
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		<category><![CDATA[tar]]></category>

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Auf einem System mit mehreren Benutzern sollten die Basisordner der Benutzer regelmäßig gesichert werden. Eine vollständige Sicherung kann gerade bei großen Ordnern sehr schnell sehr viel Speicherplatz belegen. Für diesen Fall wurden ja auch Inkrementelle und Differentielle Sicherungen erfunden. Ich habe ein Script geschrieben, das die Basisordner, wenn noch keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Auf einem System mit mehreren Benutzern sollten die Basisordner der Benutzer regelmäßig gesichert werden. Eine vollständige Sicherung kann gerade bei großen Ordnern sehr schnell sehr viel Speicherplatz belegen. Für diesen Fall wurden ja auch Inkrementelle und Differentielle Sicherungen erfunden. Ich habe ein Script geschrieben, das die Basisordner, wenn noch keine vollsicherung vorhanden ist, vollständig sichert. Alle folgenden Sicherungen erstellen nur eine Differenzsicherung zur letzten Vollsicherung. Im Moment überschreibt das Script die letzte Differentielle Sicherung, da diese in meiner Umgebung auf einem zentralem Server täglich auf Band gesichert wird. Bei Bedarf sollte man an die Sicherungen evt. noch das aktuelle Datum anhängen oder ein Archivupdate durchführen, um das überschreiben zu verhindern. Das <a href="http://anb-networkz.net/wp-content/uploads/2008/08/sicherungsh.gz">Sicherungsscript</a> gibt es hier zum Download.</p>
<p style="text-align: center;">
[download#6#image]</p>
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		<title>DD-WRT Firewall rekonfiguration per script</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 15:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[dd-wrt]]></category>
		<category><![CDATA[firewall]]></category>
		<category><![CDATA[gÃ¤ste]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[iptables]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[script]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern stand ich vor dem Problem einen Linksys WRT54GS Router als AP fÃ¼r ein Gast WLAN einzurichten. Es sollten nur bestimmte Ports und Protokolle zugelassen werden. Nichts leichter als das, dachte ich mir und wollte einfach Firewall-Regeln per Hand einfÃ¼gen. In der Standart Firmware ist das aber sehr umstÃ¤ndlich wenn nicht sogar unmÃ¶glich. Also, dachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern stand ich vor dem Problem einen Linksys WRT54GS Router als AP fÃ¼r ein Gast WLAN einzurichten. Es sollten nur bestimmte Ports und Protokolle zugelassen werden. Nichts leichter als das, dachte ich mir und wollte einfach Firewall-Regeln per Hand einfÃ¼gen. In der Standart Firmware ist das aber sehr umstÃ¤ndlich wenn nicht sogar unmÃ¶glich. Also, dachte ich mir, ich flashe das GerÃ¤t mit DD-WRT und trage die erlaubten Dienste in der weboberflÃ¤che ein. Leider ist diese auch sehr beschrÃ¤nkt. Irgendwie hat aber das Regelwerk nicht richtig funktioniert. also habe ich in der OberflÃ¤che JFFS aktiviert, den SSH Dienst gestartet und unter /jffs/rules.sh ein Script mit ein Paar iptables aufrufen abgelegt.<span id="more-19"></span></p>
<p>#!/bin/sh<br />
# Firewall neu konfigurieren<br />
iptables -F<br />
iptables -A FORWARD -i br0 -i vlan1 -d 10.0.0.0/24 -j DROP<br />
iptables -A FORWARD -i br0 -p tcp &#8211;sport 1024: &#8211;dport 80 -m state &#8211;state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT<br />
iptables -A FORWARD -i br0 -p tcp &#8211;sport 1024: &#8211;dport 110 -m state &#8211;state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT<br />
iptables -A FORWARD -p tcp &#8211;dport 1024: -i vlan1 -m state &#8211;state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT<br />
iptables -A FORWARD -p icmp -j ACCEPT<br />
iptables -P FORWARD DROP<br />
# webserver auf anderem Port starten<br />
kill $(pidof httpd)<br />
httpd -p 54321</p>
<p>Um das Script nun beim booten des WRT auszufÃ¼hren, muss es noch mit nvram set rc_costum=&#8221;/jffs/rules.sh&#8221; eingetragen werden.</p>
<p>Der Internet-Port ist mit einer Fritzbox verbunden, welche die Internetverbindung herstellt. diese liegt im Netzwerk 10.0.0.0/24. Der Linksys stellt DNS, DHCP und Routing-Dienste fÃ¼r das WLAN, welches im Netzwerk 10.0.1.0/24 liegt bereit. Somit kÃ¶nnen GÃ¤ste Webseiten aufrufen, Emails abrufen usw. aber keine ungewollten Dienste starten oder auf das Fritzbox-LAN zugreifen. ZusÃ¤tzlich mÃ¼ssen GÃ¤ste ein SchriftstÃ¼ck unterschreiben, in dem Sie sich verpflichten keine illegalen Dienste im Internet zu nutzen.</p>
<p>Falls es zu Problemen kommen sollte, kÃ¶nnte man zusÃ¤tzlich L7 regeln eintragen, um sicherzugehen das auf den erlaubten Ports auch wirklich die Protokolle verwendet werden, fÃ¼r die sie registriert sind. Da das aber sehr viel CPU-Last verursacht, werden diese erst bei Bedarf eingefÃ¼gt.</p>
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