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	<title>AnB-Networkz &#187; dns</title>
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	<description>Sinnlosigkeit hat auch ein Ende</description>
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			<item>
		<title>DNS-Umleitung bei großen Providern &#8211; Zensur oder Zielgruppenwerbung?</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/07/dns-umleitung-bei-grosen-providern-zensur-oder-zielgruppenwerbung/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 08:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dns]]></category>
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Seit einiger Zeit leiten einige Provider DNS-Anfragen für nicht existente Domains auf ihre eigenen Suchportale um. Das witzige daran ist, wer nun versucht einen anderen DNS-Server einzutragen, wird (zum Beispiel) als Telekom-Kunde gezwungen auch deren Server zu verwenden. Wie das geht? Nun, der Provider kann einfach am Gateway alle Anfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit leiten einige Provider DNS-Anfragen für nicht existente Domains auf ihre eigenen Suchportale um. Das witzige daran ist, wer nun versucht einen anderen DNS-Server einzutragen, wird (zum Beispiel) als Telekom-Kunde gezwungen auch deren Server zu verwenden. Wie das geht? Nun, der Provider kann einfach am Gateway alle Anfragen zu Port 53 an die eigenen DNS-Server umleiten. Nun ist es völlig egal welche Nameserver man auf seinem System konfiguriert. Für mich ist das der Anfang eines auf die Bedürfnisse des Providers zugeschnittenen Internets und hat nichts mehr mit freiem Zugang zu Medien zu tun. Diese Umleitung ist, etwas übertrieben gesprochen, der Anfang einer Zensur durch den Provider. Würde dieser hier, wie es zum Beispiel das OpenDNS Projekt anbietet, dem Nutzer ermöglichen selbst zu entscheiden, ob umgeleitet oder gesperrt weden soll, ließe sich hier ein Filter für besorgte Eltern, Schulen oder Firmen auf DNS-Basis einbauen. Unter gewissen Umständen ist die Sperrung bestimmter Seiten auch tatsächlich gerechtfertigt.</p>
<p>Aber nun zurück zur DNS-Umleitung. Normalerweise antworten DNS-Server, wenn ein DNS-Name nicht existiert, mit &#8220;NXDOMAIN&#8221;. Das steht für Non Existent Domain und sagt dem DNS-Client, diese Domain existiert nicht. Der Webbrowser zeigt hier eine Fehlermeldung &#8220;Server nicht gefunden&#8221; oder, wenn der Benutzer es wünscht, eine Suchseite wie Yahoo oder Bing an. Provider mit dieser Umleitung antworten hier mit den IP-Adressen des eigenen Suchportals, der Webbrowser öffnet mit der Anfrage &#8220;Gib mit startseite domain.de&#8221; eine Verbindung zu diesen IP-Adressen und verarbeitet die Antwort.</p>
<p>Das interessante daran ist, der Provider weiß dann, User Max Müller, aus Berlin hat am 01.01.2001 um 22:13 Uhr Domain xyz gesucht. Da der Provider ja auch über die Anschrift des Nutzers in seiner Datenbank verfügt, lassen sich aus den Protokollen des Suchseiten-Servers diverse Daten ableiten. Dies kann man nun dazu nutzen, Werbung für eine bestimmte Zielgruppen auf Basis der Kundendaten zu schalten. In der realen Welt würde das mit personenbezogener Werbung in Schaufenstern gleichkommen. Istdas nicht schön wenn man so an 20 Schaufenstern vorbeiläuft und jedes einzelne Hallo Herr xy, sie haben doch neulich &#8230; gesucht. Wir haben für Sie &#8230;. Mit einem rfid-Tag in Produkten und Leseschleifen vor dem Laden könnte der Ladenbesitzer aus der Kundendatenbank die Daten des Käufers laden und genau so etwas realisieren. Würde er allerdings so etwas machen, würden sich alle Datenschützer aufregen. Komischerweise darf es im Internet ohne Probleme so ablaufen.</p>
<p>Ob große Provider solche Methoden anwenden, ist nicht ganz klar. Um das zu prüfen, müssten möglichst viele Menschen unterschiedlicher Ziel-/Altersgruppen absichtlich exakt die gleichen falschen Domains eingeben und die Ausgabe der Providersuchseite auswerten. Sind hier Muster erkennbar, die auf Zielgruppenwerbung schließen lassen, verwendet der Provider auf jeden Fall Daten aus der Kundendatenbank für die Suchseiten. Ist die Suchseite allerdings bei jedem gleich oder ähnlich, würde das gegen eine solche Verwendung sprechen.</p>
<p>Wie kann man das aber verhindern? Nun, da alle Anfragen an Port 53 auf die DNS-Server des Anbieters umgeleitet werden, muss ein alternativer DNS-Server mit einem nicht Standard Port verwendet werden. Ein sehr guter Anlaufpunkt für genau diese Probleme ist die deutsche <a href="https://www.privacyfoundation.de/" target="_blank">Privacy Foundation</a>. Diese betreibt neben Tor Endpoints auch eigene, unmodifizierte <a href="http://server.privacyfoundation.de/" target="_blank">Nameserver</a> auf alternativen Ports.</p>
<p>Wie lange das allerdings noch klappt ist fraglich. Theoretisch könnte der Anbieter mit einem L7 Filter alle DNS-Anfragen umleiten. Hier hilft dann wirklich nur noch ein verschlüsselter Tunnel.</p>
<p>Weitere Links zum Thema:<br />
<a href="http://www.heise.de/netze/artikel/DNS-Verbiegungen-1025662.html" target="_blank">Artikel bei Heise Netze</a><br />
<a href="http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/" target="_blank">Artikel über Internetzensur des Chaos Computer Club</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat die Denic Probleme mit ihren DNS-Servern? Einige .de Domains nicht erreichbar.</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/05/hat-die-denic-probleme-mit-ihren-dns-servern-einige-de-domains-nicht-erreichbar/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2010/05/hat-die-denic-probleme-mit-ihren-dns-servern-einige-de-domains-nicht-erreichbar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[denic]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[problem]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Minuten können wir einige unserer Domains nicht mehr über die Rootserver auflösen. Scheinbar hat die Denic ein ernsthaftes Problem. Versucht man dort einen Whois für eine betroffene Domain, erscheinen diverse Fehlermeldungen wie &#8220;Internal Server Error&#8221; oder &#8220;Database Error&#8221;.
Ein nslookup liefert nichts zurück.

nslookup hi-bauprojekt.de
Server:  srv
Address: 127.0.0.1
*** hi-bauprojekt.de wurde von srv nicht gefunden: Non-existent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Minuten können wir einige unserer Domains nicht mehr über die Rootserver auflösen. Scheinbar hat die Denic ein ernsthaftes Problem. Versucht man dort einen Whois für eine betroffene Domain, erscheinen diverse Fehlermeldungen wie &#8220;Internal Server Error&#8221; oder &#8220;Database Error&#8221;.</p>
<p>
<a href='http://anb-networkz.de/2010/05/hat-die-denic-probleme-mit-ihren-dns-servern-einige-de-domains-nicht-erreichbar/denic-2/' title='denic-2'><img width="150" height="150" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/05/denic-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="denic-2" /></a>
<a href='http://anb-networkz.de/2010/05/hat-die-denic-probleme-mit-ihren-dns-servern-einige-de-domains-nicht-erreichbar/denic-1/' title='denic-1'><img width="150" height="150" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/05/denic-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="denic-1" /></a>
<br />
Ein nslookup liefert nichts zurück.<br />
<code><br />
nslookup hi-bauprojekt.de<br />
Server:  srv<br />
Address: 127.0.0.1<br />
*** hi-bauprojekt.de wurde von srv nicht gefunden: Non-existent domain<br />
</code><br />
Genau das gleiche passiert über Web DNS-Query Tools.</p>
<p>Mal abwarten ob der .de Namespace komplett zusammenbricht oder es einfach nur wieder funktioniert <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bind9 DNS Server: Views</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/03/bind9-dns-server-views/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[acl]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[linux; bind9]]></category>
		<category><![CDATA[nameserver]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=441</guid>
		<description><![CDATA[Views sind eine ganz praktische Sache, um bestimmte DNS-Zonen nur für einzelne Quell-Netze zur Verfügung zu stellen. So ist es möglich, auf ein und dem selben DNS-Server unkompliziert öffentliche und intern DNS-Zonen zu betreiben. Auch ist es ganz nützlich, um Kunden (die ja üblicherweise in einem Gast-Netz isoliert sind), Internetzugriff über einen Nameserver zu ermöglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Views sind eine ganz praktische Sache, um bestimmte DNS-Zonen nur für einzelne Quell-Netze zur Verfügung zu stellen. So ist es möglich, auf ein und dem selben DNS-Server unkompliziert öffentliche und intern DNS-Zonen zu betreiben. Auch ist es ganz nützlich, um Kunden (die ja üblicherweise in einem Gast-Netz isoliert sind), Internetzugriff über einen Nameserver zu ermöglichen ohne die eigenen internen DNS-Zonen zu preiszugeben oder einen zweiten DNS-Server zu installieren.</p>
<p>Das ganze ist schnell eingerichtet. Zuerst benötigt man eine ACL in der die Clients definiert werden, für die dieser view verwendet werden soll. In meinem Beispiel sollen alle Clients aus dem Bereich 192.168.0.0/24 nur Einträge aus der Zone pub.anb-networkz.net auflösen können. Alle Clients aus 10.0.0.0/8 sollen priv.anb-networkz.net und pub.anb-networkz.net auflösen können. Die RR&#8217;s liegen in den Zonefiles pub.anb-networkz.zone und priv.anb-networkz.zone. Zusätzlich dürfen die Clients aus dem view &#8220;priv&#8221; keine Rekursiven Anfragen stellen. Nun erst einmal die relevanten Konfigurationsparameter:</p>
<p><code><br />
# ACL fuer externe Benutzer (Gaeste)<br />
acl "pub" { 192.168.0.0/24; };<br />
# ACL fuer interne Benutzer, duerfen keine Internetadressen aufloesen<br />
acl "priv" { 10.0.0.0/8; };<br />
# Definition des Views fuer interne Benutzer<br />
view "priv" {<br />
         match-clients { priv; };         # Trifft bei Anfragen von Intern<br />
         allow-query { priv; };           # Anfragen nur von Intern erlauben<br />
         allow-recursion { none; };    # Rekursion verbieten<br />
         # START Zonendefinition fuer interne Zone<br />
         zone "priv.anb-networkz.net" {<br />
                   type master;<br />
                   file "priv.anb-networkz.zone";<br />
         }<br />
        # ENDE Zonendefinition fuer interne Zone<br />
};<br />
# ENDE definition View fuer interne Benutzer<br />
# START definition View fuer Gaeste<br />
view "pub" {<br />
         match-clients { pub; };        # Triffe auf Clients der ACL pub<br />
         allow-query { pub; ];           # erlaube Anfragen von Clients der ACL pub<br />
         allow-query-cache {pub; };  # erlaubt Cache-Anfragen von Clients der ACL pub<br />
         allow-recursion { pub; };      # Erlaubt Rekursive Anfragen von Clients der ACL pub<br />
         # DNS-Zone fuer Gaeste<br />
         zone "pub.anb-networkz.net" {<br />
                  type master;<br />
                  file "pub.anb-networkz.zone;<br />
         }<br />
        # ENDE DNS-Zone fuer Gaeste<br />
};<br />
# ENDE definition View fuer Gaeste<br />
</code><br />
Mit View bieten sicn nahezu unbegrenzte Möglichkeiten DNS-Server für mehrere Kunden oder Netze zu konfigurieren. Es ist problemlos möglich, Zonen mehrerer Kunden nur für die Netze dieser Kunden zugänglich zu machen aber dennoch nur einen Server zu verwenden. Vie Spaß beim ausprobieren. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ICQ Porno Spam &#8211; Mareen Gebert</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/10/icq-porno-spam-mareen-gebert/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[icq]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/2009/10/icq-porno-spam-mareen-gebert/</guid>
		<description><![CDATA[Immer das selbe. Weiblich, 22-30 Jahre Alt, ein auffordernder Spruch und ein Link im Profil. Folgt man diesem, landet man auf einer billigen Pornoseite. Die Domain selbst gehört einem Andrew Krotov aus Russland, wurde vom Niederländischen ISP TransIP über das Produkt rrproxy (der deutschen Firma Key-Systems) registriert. Das Hosting wird von der US-Amerikanischen Firma Host1Plus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer das selbe. Weiblich, 22-30 Jahre Alt, ein auffordernder Spruch und ein Link im Profil. Folgt man diesem, landet man auf einer billigen Pornoseite. Die Domain selbst gehört einem Andrew Krotov aus Russland, wurde vom Niederländischen ISP TransIP über das Produkt rrproxy (der deutschen Firma Key-Systems) registriert. Das Hosting wird von der US-Amerikanischen Firma Host1Plus übernommen (wie auch der Authorative Nameserver für diese DNS-Domäne dort liegt). Übrigens, eine Altersverifizierung gibt es auf dieser Seite nicht. Jeder 8-Jährige der diese ICQ-Nachricht ließt und im Profil die URL findet, bekommt “heiße Bilder” frei Haus. <strike>Aber Hauptsache die KiPo Seiten sind auf deutschen DNS Servern gesperrt.</strike></p>
<p><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2009/10/image.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2009/10/image_thumb.png" width="317" height="291" /></a> </p>
<p>… und der Link im Profil. </p>
<p><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2009/10/image1.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2009/10/image_thumb1.png" width="314" height="293" /></a>&#160;</p>
<p>Das Übliche. Sperren und Ignorieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nameserver Probleme bei der Telekom?</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/10/nameserver-probleme-bei-der-telekom/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[bug]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[nameserver]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen musste ich feststellen, dass mein Internet-Anschluss extrem langsam reagiert. Zuerst dachte ich an ein lokales Problem mit meinem Router, DNS-Cache oder ähnlichem. Doch vermehrt habe ich diese Aussage auch von anderen bekommen. Seiten mit vielen externen Inhalten, also vielen DNS-Anfragen waren sind langsam. Gestern habe ich etwas mit Firestats gespielt und dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen musste ich feststellen, dass mein Internet-Anschluss extrem langsam reagiert. Zuerst dachte ich an ein lokales Problem mit meinem Router, DNS-Cache oder ähnlichem. Doch vermehrt habe ich diese Aussage auch von anderen bekommen. Seiten mit vielen externen Inhalten, also vielen DNS-Anfragen waren sind langsam. Gestern habe ich etwas mit Firestats gespielt und dafür eine neue Subdomain unter anb-networkz.net angelegt. Gestern hat alles sauber funktioniert und Anfragen waren einigermaßen schnell. Als ich heute Morgen  Firestats erneut aufrufen wollte, meldete mein Browser „Seite nicht gefunden“.  Daraufhin habe ich eine Konsole geöffnet und per nslookup versucht die Domain aufzulösen. Antwort des Servers „DNS request timed out“. Also nichts. Ein Webbasierendes nslookup über network-tools.com/nslook/ konnte die Domain jedoch problemlos auflösen. Also habe ich nun einige DNS-Server der Telekom direkt angesprochen, überall dasselbe Ergebnis. Entweder Timeout oder „Server failed“.</p>
<p>Hier einige Tests mit nslookup. Zwischen den tests lagen ca. 5 Minuten.<br />
<strong>1. Versuch mit resolv-F (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
DNS request timed out.<br />
timeout was 2 seconds.<br />
*** Zeitüberschreitung bei Anforderung an resolv-F.DTAG.DE<br />
</code><br />
<strong>2. Versuch mit resolv-F (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
DNS request timed out.<br />
timeout was 2 seconds.<br />
*** Zeitüberschreitung bei Anforderung an resolv-F.DTAG.DE<br />
</code><br />
<strong>3. Versuch mit resolv-L (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-L.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.52<br />
DNS request timed out.<br />
timeout was 2 seconds.<br />
*** Zeitüberschreitung bei Anforderung an resolv-L.DTAG.DE<br />
</code><br />
<strong>4. Versuch mit resolv-L (erfolgreich)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-L.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.52<br />
Nicht autorisierte Antwort:<br />
Name:    firestats.anb-networkz.net<br />
Address:  85.13.134.22<br />
</code><br />
<strong>5. Versuch mit resolv-F (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
*** firestats.anb-networkz.net wurde von resolv-F.DTAG.DE nicht gefunden: Server<br />
failed<br />
</code><br />
<strong>6. Versuch erneut mit resolv-F (erfolgreich)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
Nicht autorisierte Antwort:<br />
Name:    firestats.anb-networkz.net<br />
Address:  85.13.134.22<br />
</code><br />
Wenn ein Nameserver eine Anfrage erst nach 3 Versuchen und 15 Minuten beantworten kann, liegt definitiv ein Problem vor. Bleibt abzuwarten ob wir jemals die Ursachen erfahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2009/10/nameserver-probleme-bei-der-telekom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SPF Einträge zur Spambekämpfung im DNS</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/09/spf-eintrage-zur-spambekampfung-im-dns/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2009/09/spf-eintrage-zur-spambekampfung-im-dns/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Spammer verwenden zum verschicken ihrer Nachrichten in den meisten Fällen Programme, die Absenderadressen auf Basis von Listen dynamisch generieren. Eine solche Liste könnte so aussehen:
Userliste:
mail
info
max.mustermann
contact
terra.tester
mmuster.mann
Domänenliste:
kernel.org
anb-networkz.de
anb-networkz.net
Die Software generiert daraus Absender und Zieladressen, je nach Konfiguration dynamisch. Dies sieht dann wie folgt aus:
info [at] kernel.org
info [at] anb-networkz.net
...
Anschließend versendet die Software die Nachrichten über einen offenen Mailserver (OpenRelay). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spammer verwenden zum verschicken ihrer Nachrichten in den meisten Fällen Programme, die Absenderadressen auf Basis von Listen dynamisch generieren. Eine solche Liste könnte so aussehen:<br />
<code>Userliste:<br />
mail<br />
info<br />
max.mustermann<br />
contact<br />
terra.tester<br />
mmuster.mann</p>
<p>Domänenliste:<br />
kernel.org<br />
anb-networkz.de<br />
anb-networkz.net</code><br />
Die Software generiert daraus Absender und Zieladressen, je nach Konfiguration dynamisch. Dies sieht dann wie folgt aus:<br />
<code>info [at] kernel.org<br />
info [at] anb-networkz.net<br />
...</code><br />
Anschließend versendet die Software die Nachrichten über einen offenen Mailserver (OpenRelay). Dieser versucht die Nachrichten dann an das Zielsystem zuzustellen. Normalerweise sind solche Spam-Server im Internet bekannt und werden in DNS Blacklisten (DNSBL) zusammengefasst. Das Zielsystem sollte nun anhand einer solchen DNSBL prüfen, ob der Quellserver gelistet ist und bei einem Treffer die Verbindung abweisen. Das grundlegende Problem bei dieser Technik ist, dass die Blacklisten niemals alle Server enthalten. Auch sind sie nicht Aktuell, da offene Server ja erst entdeckt und eingetragen werden müssen.<br />
Um genau dies zu umgehen, gibt es SPF. Das Sender Policy Framework, kurz SPF funktioniert wie folgt:</p>
<ol>
<li>Der Eigentümer einer Domain hinterlegt einen Eintrag im DNS, in welchem die Mailserver für diese Domäne Autorisiert werden.</li>
<li>Der empfangende Mailserver prüft mit einer DNS-Abfrage, ob ein SPF-Eintrag in der Domain des Absenders vorhanden ist.</li>
<li>Ist ein SPF vorhanden,kann der Empfangende Mailserver prüfen ob die IP des Sendenden Mailservers berechtigt ist, unter dieser Absender-Domain Nachrichten zu verschicken.</li>
<li>Ist der sendende Server nicht berechtigt, wird die Nachricht bereits bei der Annahme verworfen oder als &#8220;Risiko&#8221; eingestuft.</li>
<li>Ist kein SPF vorhanden oder der Mailserver berechtigt Nachrichten unter dieser Domäne zu verschicken, wird die Nachricht normal zugestellt.</li>
<li>Wurde die Nachricht Angenommen aber als Risiko eingestuft, können spätere Filter die Nachricht als Spam markieren.</li>
</ol>
<p>Es ist mit dieser Technik nicht mehr möglich, Nachrichten unter dem Absender einer Domain über offene Relays an Server mit aktivierter SPF-Prüfung zu verschicken. Ein SPF Eintrag selbst kann im DNS als SPF oder TXT Record angelegt werden. Die meisten Provider bieten die Möglichkeit SPF-Einträge entweder auf Anfrage anzulegen oder bieten eine entsprechende Oberfläche zur Konfiguration.</p>
<p>Mehr dazu gibt es unter <a href="http://www.openspf.org" target="_blank">http://www.openspf.org</a></p>
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		<title>DNS-Problem öffentlich &#8230; und nun?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 22:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[angriffe]]></category>
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		<category><![CDATA[dns]]></category>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, gute Frage. Das neuste Cache-Poisoning Problem könnte  die Records im Cache eines DNS-Servers innerhalb weniger Sekunden umbiegen. Soweit bekannt,  haben die meisten Provider, Domainhoster und größere Firmen ihre Systeme bereits gefixt  um  Angriffe deutlich zu erschwehren. Aber was ist mit den ganzen kleineren Serverbetreibern deren DNS-Zonen auf die  Bind9.1.x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, gute Frage. Das neuste <span class="s"><span class="b">Cache-Poisoning Problem könnte  die Records im Cache eines DNS-Servers innerhalb weniger Sekunden umbiegen. Soweit bekannt,  haben die meisten Provider, Domainhoster und größere Firmen ihre Systeme bereits gefixt  um  Angriffe deutlich zu erschwehren. Aber was ist mit den ganzen kleineren Serverbetreibern deren DNS-Zonen auf die  Bind9.1.x Server von 2005 Delegiert wurden? ich schätze mal, das 30% dieser Systeme definitiv angreifbar sind. Was passiert, wenn einer dieser Server zb. von einer Gemeinde oder einem Onlineshop betrieben wird? Tickende Zeitbombe.  Wurde der DNS-Cache manipuliert, könnte der FQDN sales.domain.tld direkt auf einen Phishing-server zeigen ohne das der Nutzer irgendetwas merkt. Oder wer  startet schon für jede IP die er währen einer Browsersession auflöst einen traceroute um herauszufinden wo der eigentliche Server steht?  So genau kann man das aber auch nicht sehen. Manche Firmen haben ja zb. dateitausch.firma.tld  auf die eigenen Server umgeleitet. Ich kann nur jedem, der in irgend einer Weise DNS nutzt raten, die Patches für sein Betriebssystem schnellstmöglich einzuspielen. Früher oder später wird es sicher prominente Fälle von </span></span><span class="s"><span class="b">Cache-Poisoning mithilfe dieser Technik geben.</span></span></p>
<p>Details findet ihr hier:<br />
<a href="http://www.isc.org/sw/bind/docs/Vulnerability_Discussion.pdf" target="_blank">http://www.isc.org/sw/bind/docs/Vulnerability_Discussion.pdf</a></p>
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		<title>DNS-Fehler für google.de?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 23:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[dns-auflÃ¶sung]]></category>
		<category><![CDATA[fehler]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern Nachmittag, gegen 15:00-16:00 Uhr konnte aus irgendwelchen gründen google.de weder Ã¼ber die root noch die Provider DNS-Server aufgelÃ¶st werden. Entweder wurde die Domain mal wieder irgendwohin delegiert oder die DNS-Server des Anbieters waren nicht erreichbar. Die US DNS-Server (die Ã¼brigens auf andere Server zeigen) haben noch tadellos funktioniert. Auch ein Aufruf Ã¼ber die IP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nachmittag, gegen 15:00-16:00 Uhr konnte aus irgendwelchen gründen google.de weder Ã¼ber die root noch die Provider DNS-Server aufgelÃ¶st werden. Entweder wurde die Domain mal wieder irgendwohin delegiert oder die DNS-Server des Anbieters waren nicht erreichbar. Die US DNS-Server (die Ã¼brigens auf andere Server zeigen) haben noch tadellos funktioniert. Auch ein Aufruf Ã¼ber die IP war noch problemlos mÃ¶glich. Was mich nur immer wieder wundert, es gibt doch ziemlich viele Menschen die das Internet (eigentlich ja ein weltweites IP-Netz) af google (Anbieter verschiedener L5 Dienste) reduzieren. Komisch auch das das Problem scheinbar nur in Deutschland auftrat. Mal sehen was die Presse in den nÃ¤chsten Stunden/Tagen dazu schreibt.</p>
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