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	<title>AnB-Networkz &#187; festplatten</title>
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	<description>Die Farben der Technik</description>
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		<title>Einbruch in Bürogebäude in Alzenau/Unterfranken</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 21:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Nacht von Freitag, dem 13.06.2008 zum Samstag, dem 14.06.2008 wurde in Alzenau in ein Bürogebäude eingebrochen. Es wurden jediglich Prozessoren und Festplatten verschiedener Typen entwendet. Es waren mehrere Firmen betroffen, ich schätze das mindestens 20 Festplatten und CPU&#8217;s &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2008/06/einbruch-in-burogebaude-in-alzenauunterfranken/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Freitag, dem 13.06.2008 zum Samstag, dem 14.06.2008 wurde in Alzenau in ein Bürogebäude eingebrochen. Es wurden jediglich Prozessoren und Festplatten verschiedener Typen entwendet. Es waren mehrere Firmen betroffen, ich schätze das mindestens 20 Festplatten und CPU&#8217;s entwendet wurden. Die Täter sind Systematisch vorgegangen und haben aus allen PC&#8217;s die Festplatten und Prozessoren ausgebaut. Der Vorgang dauerte nur wenige Minuten pro Rechner. Es handelt sich um CPU&#8217;s neuerer Bauart (Core2Duo, AthlonX2) oder neuere Festplatten, größe ca. 80 bis 250GB. Sollte ihnen in dieser Region günstig eine solche Komponente über Second Hand, Privatverkauf oder über Händler angeboten, prüfen Sie das Angebot bitte etwas genauer. Sollten Sie den dringenden verdacht haben, das es sich um eine der entwendeten Komponenten handelt, informieren Sie umgehend die Polizei.</p>
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		<title>Hotplug ist nicht immer Hotplug &#8211; Entferne niemals ein Netzteil einer MSA30 länger als ein paar Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 22:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was würde man wohl machen, wenn an einem Server ein Hotplug-Netztzeil eines redundanten Paares ausfällt? Ausbauen und auswechseln. Nun, man bei Netzteil defekten nie ganz sicher sein kann, das diese nicht doch noch andere Fehlfunktionen verursachen, am besten gleich ausbauen. &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2008/05/hotplug-ist-nicht-immer-hotplug-entferne-niemals-ein-netzteil-einer-msa30-langer-als-ein-paar-minuten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 2.3  (Linux)" /><br />
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<p style="margin-bottom: 0cm">Was würde man wohl machen, wenn an einem Server ein Hotplug-Netztzeil eines redundanten Paares ausfällt? Ausbauen und auswechseln. Nun, man bei Netzteil defekten nie ganz sicher sein kann, das diese nicht doch noch andere Fehlfunktionen verursachen, am besten gleich ausbauen. Ist ja redundant. Was macht man bei einer MSA30 von HP? Am besten das defekte NT im Slot lassen bis Ersatz eingetroffen ist. Ja warum das denn? Folgendes ist passiert. Das Gerät hängt an einer MSA1500CS und beherbergt 14 SCSI-Festplatten eines R10 Volumes. Es verfügt über 2 Netzteile, die laut Dokumentation für Redundanz sorgen sollen. Nun viel eines der beiden Netzteile aus, wir haben es entfernt und nach exakt 5 Minuten schaltete sich die MSA30 ab die (ebenfalls Redundanten) Controller der MSA1000 in der 1500CS verworfen das logische Volume. Das war natürlich mit einem wunderschönem Crash der Server, die dieses Volume als zuhause für ihre Daten verwendeten. Wiederbeleben konnte man das Array erst, indem man die MSA30 UND die MSA1500 vollständig abschaltete, das defekte Netzteil wieder steckte, einmal an allen kabeln wackelte und zuerst die MSA30 und anschließend die 1500 wieder einschaltete. Alles andere als Hotplug. Darauf hin riefen wir bei HP an und meldeten einen Service-Fall. Es wurde ein Techniker vorbeigeschickt der sagte „Was? Wussten Sie nicht das die Geräte nur 5 Minuten mit einem Netzteil überstehen?“. Auf meine Frage wo man das nachlesen könne, sagte er „Das steht nicht in der Dokumentation, sollte aber eigentlich bekannt sein.“. Ganz toll. Muss man nun noch hellsehen können oder alle bekannten Fehler dieser Geräte auswendig lernen? Sehr seltsam. Das Problem, das die MSA nicht mehr neustartete wurde von ihm mit einem defektem Controller (MSA1000) begründet und dieser auch getauscht.</p>
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		<title>loopback für alles &#8211; Partitionen direkt einbinden</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2008/03/loopback-fur-alles-partitionen-direkt-einbinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 21:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[dateisysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[partition]]></category>
		<category><![CDATA[wiederherstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einmal eine Partition direkt eingebunden? Das klingt nun vieleicht etwas merkwürdig, der Kernel erkennt ja die Partitionen und udev legt die passenden nodes unter /dev an &#8230; aber, was, wenn die Partitionstabelle beschädigt wurde oder man aus versehen mit &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2008/03/loopback-fur-alles-partitionen-direkt-einbinden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon einmal eine Partition direkt eingebunden? Das klingt nun vieleicht etwas merkwürdig, der Kernel erkennt ja die Partitionen und udev legt die passenden nodes unter /dev an &#8230; aber, was, wenn die Partitionstabelle beschädigt wurde oder man aus versehen mit einer grub-installation diese zerstört hat? Kein Problem. Kennt man das offset der Partition, kann die Festplatte mit einem offset als neues Gerät bereitgestellt werden, was ausreicht, um Dateien noch kopieren zu können. Schreiben sollte man mit dieser Methode nicht.</p>
<p>Beispiel an meiner HDD</p>
<p><code><br />
fdisk -ul /dev/sda</code></p>
<p><code>Platte /dev/sda: 250.0 GByte, 250059350016 Byte<br />
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 30401 Zylinder, zusammen 488397168 Sektoren<br />
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes<br />
Disk identifier: 0xc606c606<br />
Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System<br />
/dev/sda1   *          63   146496734    73248336    7  HPFS/NTFS<br />
/dev/sda2       146496735   193374404    23438835   83  Linux<br />
/dev/sda3       193374405   486978344   146801970    b  W95 FAT32<br />
/dev/sda4       486978345   488392064      706860   82  Linux Swap / Solaris</code></p>
<p>Die erste Partition startet bei Sektor 63 und endet bei 146496734. Dabei ist zu beachten, das die Start/Endposition unbedingt in Sektoren, und nicht in Zylindern anzugeben ist. 146496735 Sektoren entsprechen 146496735*512/1024/1024/1024 Gigabyte. losetup benötigt das offset in bytes, so ist zb. 146496735*512=75006328320 für die 2. Partition zu übergeben. Andersherum kann man diese Rechnung auch nutzen, um bei zerstörten Partitionstabellen sich in etwa an den 1. Block heranzutasten. Dabei muss man in diesem Bereich nach einer gültigen Dateisystem-Signatur suchen und den 1. Sektor als offset nutzen. Das geht besonders gut mit einem hexeditor (zb. hexedit). Die größe der Partition in byte umrechnen, die HDD im hexeditor öffnen und nach einer Signatur suchen und per loopback als neues device bereitstellen. OK, zurück zur Aufgabe.</p>
<p>Um meine 1. Partition zu mounten, muss das Offset in byte angegeben werden, bei der diese Physisch auf der HDD startet. Also, 63sektoren a 512 Byte. Also, 63*512 =  32256. Dieses offset übergibt man zusammen mit dem zu verwendendem loop-device und der hdd an losetup. Anschließend kann das Device normal gemountet werden (wenn das offset stimmt und ein Dateisystem-header im loop-device gefunden wird)<br />
<code><br />
~ # losetup -o 32256 /dev/loop4 /dev/sda<br />
~ # losetup -a<br />
/dev/loop/4: [000f]:1108 (/dev/sda) offset=32256<br />
~ # mount /dev/loop4 tmp2<br />
~ # mount<br />
/dev/sda2 on / type ext3 (rw,noatime)<br />
proc on /proc type proc (rw,nosuid,nodev,noexec)<br />
sysfs on /sys type sysfs (rw,nosuid,nodev,noexec)<br />
udev on /dev type tmpfs (rw,nosuid)<br />
devpts on /dev/pts type devpts (rw,nosuid,noexec)<br />
shm on /dev/shm type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev)<br />
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw,noexec,nosuid,devmode=0664,devgid=85)<br />
svcdir on /var/lib/init.d type tmpfs (rw,mode=0755,size=2048k)<br />
none on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)<br />
/dev/loop/4 on /root/tmp2 type ntfs (rw)<br />
~ # ls tmp2<br />
AUTOEXEC.BAT                  ntldr<br />
BOOT.BAK                      pagefile.sys<br />
bootfont.bin                  Programme<br />
boot.ini                      RECYCLER<br />
Dokumente und Einstellungen                  hiberfil.sys<br />
System Volume Information                  NTDETECT.COM<br />
IO.SYS                        Update<br />
MSDOS.SYS                     WINDOWS<br />
mount | grep -i loop<br />
/dev/loop/4 on /root/tmp2 type ntfs (rw)<br />
df -h | grep -i loop<br />
/dev/loop/4            70G   68G  2,1G  98% /root/tmp2</code><br />
nagut, wie man sieht lassen sich die Dateisysteme problemlos mounten und lesen. Wurde die Partitionstabelle beschädigt, kann man in einer Region der HDD in der sich das Dateisystem befinden sollte nach der Signatur suchen und anschließend mit offset mounten.</p>
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