Normalerweise funktioniert das in etwa so. Der Profiseller verkauft 1&1 Produkte und erhält dafür als Dankeschön eine Provision.Wird der Vertrag nun innerhalb einer bestimmten Zeit gekündigt, muss die Provision an 1und1 zurückgezahlt werden. Aber was, wenn der Kunde selbstständig auf den nächst höheren Vertrag wechselt? Gute Fragelaut 1und1 muss die Provision dennoch zurückgezahlt werden, da der Kunde ja gekündigt hat, als er mit dem höherwertigem Produkt den kleineren Vertrag los wurde. Mit unterstützung der Hotline kann man sich den Folgevertrag ebenfalls wieder provisionieren lassen. Verrechnen lässt sich das aber leider nicht. Und ob auch tatsächlich eine Provision gezahlt wird, steht erst nach einer manuellen, zeitaufwendigen Recherche fest. In der Zwischenzeit schickt 1und1 fröhlich Mahnungen an die Profiseller. Sehr freundlich, oder? 2 mal gehört und nun ist es mir selbst passiert.
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Trackback-Spam
Eigentlich sollten Trackbacks nützlich sein, um Blogs untereinander zu verlinken. Das klappte auch eine ganze Weile ganz gut, bis vor kurzem die Spammer ihren Müll über genau diese Funktion abliefern. Es funktionieren weder Captcha noch andere Sicherheitsmechanismen. Hilft nur, abschalten der Funktion bis ein ordentliches Anti-Spam Plugin verfügbar ist.
facebook.com down?
Große Datenpools, sichere Onlinedienste und mobile Positionslogger …
… sind wohl nur der Anfang der momentanen Profitgier einiger Großkonzerne. Auf Kosten der Privatsphäre wird gesammelt was auch nur irgendwie zu sammeln ist. Mobiltelefone senden per Standard ihre Position an Webseiten, schaltet man es ab, speichern manche Geräte dennoch Daten heimlich. Mobile Gamingdienste, Navis und andere Geräte sammeln brav Daten, wer das nicht möchte, kann das Gerät nicht mehr nutzen. Ohne Registrierung funktioniert kaum eine Spielekonsole … und das ist nur der Anfang. Versuchen einzelne diese Geräte so zu ändern, dass der Benutzer wieder mehr Kontrolle über “sein” Eigentum erhält, werden diese wegen Markenrechtsverletzungen etc. … verklagt.
Fällt ein Server oder gar eine ganze Serverfarm aus, sind zahllose abhängige Dienste auf einen Schlag lahmgelegt aber der Anbieter hält es nicht mal für nötig, den betroffenen 2nd Level Nutzern die Gründe für den Ausfall mitzuteilen.
Derzeit horten einige wenige Firmen riesige Datenberge ohne die Anwender auch nur ansatzweise darüber zu informieren, was dort alles wie lange gespeichert wird. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis Schwachstellen in aus Kostengründen schlampig umgesetzten Sicherheitssystemen zu massiven Datenverlusten führten. Mal abwarten wo diese Daten wieder auftauchen …
Und das beste, die CIO´s betroffener Firmen können ja einfach gefeuert werden, ironischer Weise von den selben Personen, die die Gelder zum Ausbau der Sicherheitssysteme und IT Modernisierungs projekte abgewiesen haben. Profitgier vom feinsten.
Gut das ich hier nicht mal access-logs des Webservers mitschreibe … für was auch … grafische Berichte können auch mit Anonymisierten Daten erstellt werden .. schaut euch mal PIWIK an. Mal abwarten wohin uns das alles noch führt.
Mit dem Kajak über den Pazifik – Google Maps
Wer auch immer sich das hat einfallen lassen, lustig ist es alle mal. Man gebe bei Google Maps als Start San Francisco und als Ziel Tokio ein und staune … es geht mit dem Kajak über den Pazifik – 2.756 Meile/n
