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	<title>AnB-Networkz &#187; netzwerk</title>
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	<description>Sinnlosigkeit hat auch ein Ende</description>
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		<title>Doch Probleme mit MeinVZ / StudiVZ?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<!-- Easy AdSense V2.92 -->
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Gerade habe ich 5 Versuche gebraucht um mich bei meinVZ einzuloggen. Immer wieder erschien die Fehlermeldung &#8220;Oooops!&#8221;.
Dazu kommen die in letzter Zeit immer häufiger auftretenden Probleme mit externen &#8220;Webapps&#8221;.
Diese Aps verwenden zur Kommunikation mit dem VZ Server eine API, die es ermöglicht auf einige Daten des Benutzers von außen zuzugreifen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich 5 Versuche gebraucht um mich bei meinVZ einzuloggen. Immer wieder erschien die Fehlermeldung &#8220;Oooops!&#8221;.<a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/06/meinvz-error.jpg"><img class="size-full wp-image-529 alignleft" title="meinvz-error" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/06/meinvz-error.jpg" alt="" width="218" height="170" /></a><br />
Dazu kommen die in letzter Zeit immer häufiger auftretenden Probleme mit externen &#8220;Webapps&#8221;.<br />
Diese Aps verwenden zur Kommunikation mit dem VZ Server eine API, die es ermöglicht auf einige Daten des Benutzers von außen zuzugreifen. Der Dienstleister hostet die Anwendung inkl. Spielestand. Manche Anwendungen senden dann Informationen zur Anwendung, wie z.B. den Rang im Spiel zurück an das VZ Profil. Diese &#8220;Nachricht&#8221; wird dann im VZ direkt unter Apps angezeigt. Genau hier liegt der Hund begraben. Immer wenn eine der Apps im VZ nicht mehr funktioniert hat, und Fehler wie &#8220;Server antwortet nicht&#8221; erschienen, konnte ich mit einigen Tricks die Anwendung einzeln mit einigen Einschränkungen direkt vom Server des Anbieters starten. Manchmal fehlten auch nur die Fotos der Freunde. Solche Probleme, die sich über alle Apps hinweg beobachten lassen deuten zusammen mit den gelegentlichen Anmeldeproblemen, nicht funktionierendem Ajax im Plauerkasten und &#8220;session-kills&#8221; schon auf ernsthafte Probleme im System hin. Hoffentlich bekommen die Entwickler das schnell in den Griff.</p>
<p>UPDATE: Und nun fehlen sogar bei VZ eigenen Diensten die Fotos. Alles sehr merkwürdig.</p>
<p><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/06/vz_fehler_bild.jpg"><img class="size-medium  wp-image-572 alignleft" title="vz_fehler_bild" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/06/vz_fehler_bild-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a></p>
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		</item>
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		<title>IPv6 Testserver online</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/01/ipv6-testserver-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort betreibe ich einen kleinen Webserver im IPv6 Adressbereich Derzeit gibt es dort noch keine Inhalte, außer einer kleinen Informationsseite. Wer über eine v6 Internetanbindung verfügt, kann den Server über http://www.v6now.anb-networkz.net erreichen. Für alle anderen, hier ein Screenshot:

Der Server ist mit hilfe eines Heartbeat-Tunnels über sixxs.net an das Internet angebunden. Mir wurde das Netzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort betreibe ich einen kleinen Webserver im IPv6 Adressbereich Derzeit gibt es dort noch keine Inhalte, außer einer kleinen Informationsseite. Wer über eine v6 Internetanbindung verfügt, kann den Server über <a href="http://www.v6now.anb-networkz.net " target="_blank">http://www.v6now.anb-networkz.net </a>erreichen. Für alle anderen, hier ein Screenshot:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-401" title="Bildschirmfoto" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-300x175.jpg" alt="IPv6 Testserver Startseite" width="442" height="244" /></a></p>
<p>Der Server ist mit hilfe eines Heartbeat-Tunnels über <a href="http://www.sixxs.net" target="_blank">sixxs.net</a> an das Internet angebunden. Mir wurde das Netzwerk 2a01:198:200:7a6::/64 für die Punkt-zu-Punkt Verbindung zum Tunnelbroker zugewiesen. Der Aufbau des Tunnels erfolgt über das &#8220;Automatic IPv6 Connectivity Client Utility&#8221;, kurz <a href="http://www.sixxs.net/tools/aiccu/" target="_blank">AICCU</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>T-Home Entertain IPTV &#252;ber T-DSL 16000+</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/01/t-home-entertain-iptv-ber-t-dsl-16000/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einer Woche ist es nun endlich soweit. Am 08.05.2009 Bestellt, ab 01.06.2009 Bezahlt und an 19.01.2010 geschaltet. Nachdem ich meine Fritz!Box 7170 endlich dazu überreden konnte mit dem Anschluss zusammenzuarbeiten habe ich mir die übertragenen Daten etwas genauer angeschaut.
T-Home verwendet 2 getrennte logische Verbindungen auf der DSL-Strecke. Um diese Trennung überhaupt zu ermöglichen, werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche ist es nun endlich soweit. Am 08.05.2009 Bestellt, ab 01.06.2009 Bezahlt und an 19.01.2010 geschaltet. Nachdem ich meine Fritz!Box 7170 endlich dazu überreden konnte mit dem Anschluss zusammenzuarbeiten habe ich mir die übertragenen Daten etwas genauer angeschaut.</p>
<p>T-Home verwendet 2 getrennte logische Verbindungen auf der DSL-Strecke. Um diese Trennung überhaupt zu ermöglichen, werden die Ethernet-Frames (die wiederum mit LLC Kapselung übertragen werden) mit einer VLAN-ID versehen. Dies ermöglicht dem Router jedes VLAN als getrenntes Netz zu betrachten. Über VLAN 7 wird eine PPPoE Verbindung aufgebaut. Diese Strecke wird auch als Default route verwendet. In VLAN 8 wird über DHCP eine IP-Adresse und einige Routen zu den IPTV Servern der Telekom übergeben. Über dieses VLAN werden auch die Multicast-Pakete des IPTV übertragen. Der Router selbst muss über einen IGMPv3-Proxy verfügen, um die im LAN angeforderten Multicast-Adressen über IGMP auf VLAN 8 anzufordern und lokal zu verteilen.</p>
<p>Wie funktioniert das ganze? Eigentlich recht simpel. Der Mediareceiver registriert sich im LAN als Multicast-Fähiges Gerät und meldet sich per Unicast an den IPTV Servern (xxx.iptv.t-online.de) der Telekom an. Von diesen Servern erhält das Gerät auch eine Liste mit Multicast-Adressen der einzelnen Kanäle. Schaltet man nun auf einen dieser Kanäle, meldet sich der Receiver per IGMP am DSL-Router für die Multicast-Adresse des Kanals an. Der Router sendet ebenfalls eine Anfrage per IGMP über VLAN8 und tritt so der Gruppe bei. Der Datenstrom wird zum Router übertragen (UDP, Port 10000) und dieser leitet die Multicast-Pakete auf dem Ethernet-Port weiter, von dem die Adresse angefordert wurde.</p>
<p>Um keine Verzögerungen durch Multicast-Joins beim Umschalten zu verursachen, wird der Kanal für ca. 10 Sekunden per Unicast (UDP, Port 2297)übertragen.</p>
<p>Alle aktiven Inhalte, wie beispielweise der EPG werden ebenfalls über VLan 8 übertragen.</p>
<p><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/01/thome_iptv_multicast.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="t-home_iptv_multicast" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2010/01/thome_iptv_multicast_thumb.jpg" border="0" alt="t-home_iptv_multicast" width="517" height="367" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nameserver Probleme bei der Telekom?</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/10/nameserver-probleme-bei-der-telekom/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen musste ich feststellen, dass mein Internet-Anschluss extrem langsam reagiert. Zuerst dachte ich an ein lokales Problem mit meinem Router, DNS-Cache oder ähnlichem. Doch vermehrt habe ich diese Aussage auch von anderen bekommen. Seiten mit vielen externen Inhalten, also vielen DNS-Anfragen waren sind langsam. Gestern habe ich etwas mit Firestats gespielt und dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen musste ich feststellen, dass mein Internet-Anschluss extrem langsam reagiert. Zuerst dachte ich an ein lokales Problem mit meinem Router, DNS-Cache oder ähnlichem. Doch vermehrt habe ich diese Aussage auch von anderen bekommen. Seiten mit vielen externen Inhalten, also vielen DNS-Anfragen waren sind langsam. Gestern habe ich etwas mit Firestats gespielt und dafür eine neue Subdomain unter anb-networkz.net angelegt. Gestern hat alles sauber funktioniert und Anfragen waren einigermaßen schnell. Als ich heute Morgen  Firestats erneut aufrufen wollte, meldete mein Browser „Seite nicht gefunden“.  Daraufhin habe ich eine Konsole geöffnet und per nslookup versucht die Domain aufzulösen. Antwort des Servers „DNS request timed out“. Also nichts. Ein Webbasierendes nslookup über network-tools.com/nslook/ konnte die Domain jedoch problemlos auflösen. Also habe ich nun einige DNS-Server der Telekom direkt angesprochen, überall dasselbe Ergebnis. Entweder Timeout oder „Server failed“.</p>
<p>Hier einige Tests mit nslookup. Zwischen den tests lagen ca. 5 Minuten.<br />
<strong>1. Versuch mit resolv-F (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
DNS request timed out.<br />
timeout was 2 seconds.<br />
*** Zeitüberschreitung bei Anforderung an resolv-F.DTAG.DE<br />
</code><br />
<strong>2. Versuch mit resolv-F (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
DNS request timed out.<br />
timeout was 2 seconds.<br />
*** Zeitüberschreitung bei Anforderung an resolv-F.DTAG.DE<br />
</code><br />
<strong>3. Versuch mit resolv-L (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-L.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.52<br />
DNS request timed out.<br />
timeout was 2 seconds.<br />
*** Zeitüberschreitung bei Anforderung an resolv-L.DTAG.DE<br />
</code><br />
<strong>4. Versuch mit resolv-L (erfolgreich)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-L.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.52<br />
Nicht autorisierte Antwort:<br />
Name:    firestats.anb-networkz.net<br />
Address:  85.13.134.22<br />
</code><br />
<strong>5. Versuch mit resolv-F (gescheitert)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
*** firestats.anb-networkz.net wurde von resolv-F.DTAG.DE nicht gefunden: Server<br />
failed<br />
</code><br />
<strong>6. Versuch erneut mit resolv-F (erfolgreich)</strong><br />
<code><br />
&gt; firestats.anb-networkz.net<br />
Server:  resolv-F.DTAG.DE<br />
Address:  194.25.0.68<br />
Nicht autorisierte Antwort:<br />
Name:    firestats.anb-networkz.net<br />
Address:  85.13.134.22<br />
</code><br />
Wenn ein Nameserver eine Anfrage erst nach 3 Versuchen und 15 Minuten beantworten kann, liegt definitiv ein Problem vor. Bleibt abzuwarten ob wir jemals die Ursachen erfahren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seltsame Dinge bei google</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/01/seltsame-dinge-bei-google/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 15:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/2009/01/31/seltsame-dinge-bei-google</guid>
		<description><![CDATA[Scheinbar hat google im Moment etwas Probleme mit seinen Safebrowsing Filtern. Diese sollen normalerweise den Anwender vor schädlichen Webseiten schützen. Erst dachte ich an ein Problem im Firefox, im Internet Explorer passieren aber ähnliche Dinge. Jeder Treffer einer jeden Suche meldet “Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.” Sucht man zb. nach Heise erhält man folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar hat google im Moment etwas Probleme mit seinen Safebrowsing Filtern. Diese sollen normalerweise den Anwender vor schädlichen Webseiten schützen. Erst dachte ich an ein Problem im Firefox, im Internet Explorer passieren aber ähnliche Dinge. Jeder Treffer einer jeden Suche meldet “Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.” Sucht man zb. nach Heise erhält man folgende Treffer: <a href="http://anb-networkz.net/wp-content/uploads/2009/01/image2.png"><img title="Treffer" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-left: 0px; margin-right: auto; border-bottom: 0px" height="339" alt="Treffer" src="http://anb-networkz.net/wp-content/uploads/2009/01/image-thumb3.png" width="450" border="0" /></a> Sobald man nun auf einen dieser Treffer klickt, erscheint diese Warnung “etwas” deutlicher. Normalerweise sollte diese Meldung nur bei infizierten Seiten erscheinen:&#160; <a href="http://anb-networkz.net/wp-content/uploads/2009/01/image3.png"><img title="WARNUNG" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-left: 0px; margin-right: auto; border-bottom: 0px" height="279" alt="WARNUNG" src="http://anb-networkz.net/wp-content/uploads/2009/01/image-thumb4.png" width="450" border="0" /></a></p>
</p>
</p>
<p>Folge man nun dem Link zur Überprüfung des Filters oder auch “Diagnoseseite zum sicheren Durchsuchen von Google”, verabschiedet sich der Safebrowsing Dienst komplett mit einem “Internal Server Error”.<a href="http://anb-networkz.net/wp-content/uploads/2009/01/image4.png"><img title="Server Error" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-left: 0px; margin-right: auto; border-bottom: 0px" height="272" alt="Server Error" src="http://anb-networkz.net/wp-content/uploads/2009/01/image-thumb5.png" width="450" border="0" /></a> </p>
<p>Mal sehen wann es wieder funktioniert. Aber etwas peinlich finde ich die ganze Sache schon. Gerade bei einem Giganten wie google.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitsynchronisation in einer Windows Domäne</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2008/10/zeitsynchronisation-in-einer-windows-domane/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 17:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ntp]]></category>
		<category><![CDATA[pdc]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In Microsoft Netzwerken spielt die Zeit eine wichtige Rolle. Driften Server und Client zu stark auseinander, ist eine Anmeldung über Kerberos nicht mehr möglich und Netzwerkvorgänge dauern sehr lange oder scheitern vollständig. Normalerweise wird die Uhrzeit von dem Domänencontroller, der die Funktion des PDC-Emulators ausführt, bereitgestellt. Dazu muss dieser allerdings über eine externe Zeitquelle verfügen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Microsoft Netzwerken spielt die Zeit eine wichtige Rolle. Driften Server und Client zu stark auseinander, ist eine Anmeldung über Kerberos nicht mehr möglich und Netzwerkvorgänge dauern sehr lange oder scheitern vollständig. Normalerweise wird die Uhrzeit von dem Domänencontroller, der die Funktion des PDC-Emulators ausführt, bereitgestellt. Dazu muss dieser allerdings über eine externe Zeitquelle verfügen. Dies kann entweder ein lokal angeschlossener DCF77 Empfänger oder ein NTP-Server sein. Verfügr der Server über keine externe Zeitquelle, scheitert auch die Synchronisation mit den Clients im Netzwerk.</p>
<p>In einer Domänenstruktur oder einem Forrest, beziehen die PDC-Emulatoren der einzelnen Domänen die Uhrzeit vom PDC-Emulator der ersten, übergeordneten Domäne. Normalerweise ist das die Domäne, die auch den Server der die Funktion des Domain Naming Masters enthält.</p>
<p>Möchte man einen DCF Empfänger verwenden, muss per regedit im Schlüssel &#8220;HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config&#8221; der DWORD-Wert &#8220;AnnounceFlags&#8221; auf &#8220;A&#8221; gesetzt werden. Bei verwendung eines NTP-Servers, welcher natürlich auch auf einem Netzwerkfähigem DCF Empfänger oder einem Linux-Server laufen kann, muss der NTP-Server in der Registry wie folgt konfiguriert werden:</p>
<ol>
<li>Schlüssel &#8220;HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters&#8221; Attribut &#8220;Type&#8221; auf den Wert &#8220;NTP&#8221; ändern</li>
<li>Schlüssel &#8220;HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config&#8221; Attribut &#8220;AnnounceFlags&#8221; auf den Wert &#8220;5&#8243; ändern</li>
<li>Schlüssel &#8220;HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters&#8221; Attribut &#8220;NtpServer&#8221; auf den DNS-Namen des NTP-Servers plus 0&#215;1 ändern. (Der Wert für den Server ptbtime1.ptb.de währe also &#8220;ptbtime1.ptb.de,0&#215;1&#8243;</li>
<li>Schlüssel &#8220;HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpServer&#8221; Attribut &#8220;enabled&#8221; auf den Wert &#8220;1&#8243; ändern</li>
<li>Schlüssel &#8220;HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient&#8221; Attribut &#8220;SpecialPollInterval&#8221; auf den Dezimalwert &#8220;1800&#8243; ändern.</li>
</ol>
<p>Diese Konfiguration sorgt dafür, das der Server den NTP-Server aktiviert, dem NTP-Client den angegebenen Zeitserver als Quelle übergibt und alle 30 Minuten mit dem externem Zeitserver Synchronisiert. Anschließend können alle weiteren Server und Clients Netzwerk die Uhrzeit von diesem PDC synchronisieren. Da wir zudem den NTP-Server auf diesem Server aktiviert haben, kann dieser als Zeitquelle für Drucker oder andere Geräte angegeben werden. Ist dies nicht erforderlich, kann Schritt 4 entfallen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben 2.0 &#8211; Das Multimedia-Zuhause</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2008/09/leben-20-das-multimedia-zuhause/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2008/09/leben-20-das-multimedia-zuhause/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 18:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
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		<category><![CDATA[zuhause]]></category>

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		<description><![CDATA[Da in letzter Zeit immer mehr Dinge mit &#8220;2.0&#8243; bezeichnet werden, konnte ich das natürlich nicht lassen. Gruppenzwang eben  . Wie schön könnte es sein? In der Wohnung summt ein kleiner Server, ausgestattet mit TV-Karten, mehreren 1.5TB Festplatten im RAID5 Verbund und flüsterleisen Lüftern. Auf dem System laufen Dienste wie PVR (Videorecorder/Streamer), Upnp Server,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da in letzter Zeit immer mehr Dinge mit &#8220;2.0&#8243; bezeichnet werden, konnte ich das natürlich nicht lassen. Gruppenzwang eben <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Wie schön könnte es sein? In der Wohnung summt ein kleiner Server, ausgestattet mit TV-Karten, mehreren 1.5TB Festplatten im RAID5 Verbund und flüsterleisen Lüftern. Auf dem System laufen Dienste wie PVR (Videorecorder/Streamer), Upnp Server,  Audiostreaming, Mailserver, Adressbuch und Kalender. Im Wohnzimmer steht ein kaum sichtbarer, kleiner PC und dienst als Frontend für PVR, EMail und Kontakte. Die Audioausgabe wird auf einen weiteren, noch kleineren, mit einer 5.1 Soundkarte ausgestatteten Rechner weitergeleitet. Im Schlafzimmer befindet sich ein ähnlicher PC, allerdings mit LCD Display, und arbeitet als Radiowecker. Der Stream kann wahlweise von der TV-Karte, der Musiksammlung oder einem Internet-Radiosender stammen. Das System wird zur Weckzeit per WOL geweckt und spielt die Lieblingsmusik zum aufstehen. Zeitgleich dimmt die Elektronische, Netzwerkfähige Steckdose den Deckenfluter langsam auf normale Helligkeit. Im Bad befindet sich ein TFT-Panel hinter dem Spiegel und zeigt vom Mini-PC die aktuellen Nachrichtenfeeds beim Zähneputzen. In der ganzen Wohnung zeigen mehrere WLAn Bilderrahmen die letzten Lieblingsfotos, Videos oder Webcam-Streams aus dem Internet. Die gesamte Steuerung erfolgt von einem WLAN fähigen PDA. Aber noch nicht genug. Eingehende Anrufe werden an allen Aktiven geräten signalisiert und können als Freisprech-anlage arbeiten. Die Möglichkeiten einer solchen Vernetzung sind nahezu grenzenlos.</p>
<p>Ich bin der Meinung, ein solches Netzwerk lässt sich heute relativ einfach umsetzen. Alles zusammen, leben 2.0. Allerdings sollte man sich für den Fall eines Stromausfalls ein paar Kerzen und ein gutes Buch, zb über Multimedianetzwerke, bereitlegen.</p>
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		<title>Wie funktioniert eigentlich IPSec?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 22:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[beschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[funktionsweise]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[ipsec]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[verschlÃ¼sselung]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele reden über IPSec ohne genau zu Wissen wie es eigentlich funktioniert. Im Grunde genommen ist es eine symetrische Verschlüsselung, die asymetrische Schlüssel zum austausch des eigentlichen, symetrischen Schlüssels für die Daten verwendet. Dieser Austauschvorgang wird IKE genannt und arbeitet mit dem ISAKMP Protokoll. Anschließend wird mit diesem Schlüssel die eigentliche Datenverschlüsselung oder Signierung durchgeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-76" href="http://anb-networkz.de/2008/08/15/was-ist-eigentlich-ipsec/ipsec"><img class="size-medium wp-image-76 alignleft" title="ipsec Logo" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2008/08/ipsec-300x214.png" alt="IPSec Logo" width="127" height="92" /></a></p>
<p>Viele reden über IPSec ohne genau zu Wissen wie es eigentlich funktioniert. Im Grunde genommen ist es eine symetrische Verschlüsselung, die asymetrische Schlüssel zum austausch des eigentlichen, symetrischen Schlüssels für die Daten verwendet. Dieser Austauschvorgang wird IKE genannt und arbeitet mit dem ISAKMP Protokoll. Anschließend wird mit diesem Schlüssel die eigentliche Datenverschlüsselung oder Signierung durchgeführt. Das ganze funktioniert so:</p>
<ul>
<li>Einmalige Ausstellung eines Zertifikates durch die PKI</li>
</ul>
<blockquote>
<ol>
<li>Erstellen eines geheimen Schlüssels in einer sicheren Umgebung. Bei einer sauber implementierten PKI sollte der geheime Schlüssen den Speicher des Gerätes, auf dem er erstellt wurde, nie verlassen. Beispiele hierfür sind zb. eine SmartCard oder ein TPM.</li>
<li>Anschließend wird aus dem geheimen Schlüssel ein öffentlicher Schlüssel errechnet. Aus diesem kann der geheime Schlüssel nicht mehr zurückgerechnet werden (Stand der Technik 2008, Schlüssellänge mind. 2048Bit)</li>
<li>Damit dem Inhaber des geheimen Schlüssels vertraut werden kann, wird der öffentliche Schlüssel zusammen mit Daten zum Inhaber an eine Zertifizierungsstelle gesendet. Diese signiert den Schlüssel mit ihrem geheimen Schlüssel. Eine Prüfung der Signatur ist mit dem öffentlichen Schlüssel der Zertifizierungsstelle jederzeit möglich. Dieser ist übrigens im CA-Zertifikat enthalten.</li>
<li>Ein von der CA signierter Schlüssel wird meistens in Form eines Zertifikats ausgestellt und an den Antragsteller zurückgesandt. Dieser verfügt nun über seinen privaten Schlüssen und eine Signatur (Zertifikat), die bestätigt das die person die ist, für die sie sich ausgibt.</li>
</ol>
</blockquote>
<ul>
<li>Der eigentliche Schlüsseltausch (Verbindungsinitialisierung)</li>
</ul>
<blockquote>
<ol>
<li>Während des Schlüsseltausches verschlüsselt der Client alle Informationen mit dem öffentlichen Schlüssel des IPSec-Servers. Zusätzlich Authentifiziert er sich mit seinem öffentlichem Schlüssel und signiert die Daten mit seinem privatem Schlüssel. Da den privaten Schlüssel nur der Antragsteller des Zertifikates besitzt, ist die Idendität somit bestätigt.</li>
<li>Der IPSec-Server entschlüsselt die Daten mit seinem privatem Schlüssel. Zusätzlich prüft er bei der CA, ob das Zertifikat, mit welchem die Daten signiert wurden, gültig ist. Dies geschiet durch abfrage der Zertifikatssperrliste. Ist die Signatur der CA gültig und das Zertifikat weder abgelaufen noch gesperrt, ist der Client erfolgreich authentifiziert.</li>
<li>Über diese initiale Verbindung generieren beide Partnr bestimmte zufallszahlen und errechnen nach einem bestimmtem Schema einen gemeinsamen Schlüssel (SA). Für dieses Verfahren wird meistens nach dem Diffie-Hellman (DH) prinzip durchgeführt. Zusätzlich einigen sich beide Partner, welcher Algorithmus und welche Prüfsummenmethode (MD5, SHA1),  für die Datenpakete der eigentlichen Übertragung verwendet werden sollen.</li>
</ol>
</blockquote>
<ul>
<li>IPSec Modus Authentication Header Modus (AH)</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">In diesem Modus werden die Datenpakete nur signiert und nicht verschlüsselt. Dies schützt die Daten gegen veränderung während der Übertragung oder Relay Angriffe (Sniffen und erneutes Aussenden der Pakete). Zur Signierung wird der vorher ausgehandelte Schlüssel der private Schlüssel des Clients direkt verwendet. Die so signierten Daten werden über das IP-Prokokoll Nummer 51 versendet.</p>
<ul>
<li>IPSec Encapsulating Security Payload Modus (ESP)</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">In desem Modus werden die Daten verschlüsselt. Dazu gibt es 2 Verfahren:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Im <strong>Tunnel-Modus </strong>werden die Daten inklusive IP-Header verschlüsselt und mit einem neuem IP-Header versehen. Dieser Modus eignet sich für Site-to-Site (Verbindung zweier Standorte) Verbindungen.</li>
<li>Im <strong>Transport-Modus</strong> werden die Daten des verwendeten Transportprotolls (TCP, UDP) verschlüsselt.</li>
</ol>
</blockquote>
<p style="padding-left: 60px;">Die eigentliche Verschlüsselung erfolgt mit dem vorher über IKE ausgehandeltem Privatem Schlüssel und Protokoll. Die daten werden bei ESP über das IP-Protokoll nummer 50 übertragen.</p>
<p>Ich hoffe mit diesem Beitrag IPSec einfach erklärt zu haben. Auf tiefere Details, wie die verschiedenen Authentifizierungsmethoden, DH-Gruppen oder Algorithmen werde ich hier nicht eingehen. Fragen, Anregungen und Kritik bin ich jederzeit offen. Dafür gibt es ja die Komentarfunktion <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.google.de/search?q=ipsec+funktionsweise">http://www.google.de/search?q=ipsec+funktionsweise</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPsec"> http://de.wikipedia.org/wiki/IPsec</a></p>
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		</item>
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		<title>Problem mit IP-Konfiguration nach installation des Windows-Hotfix KB941644 auf HP ProLiant DL360G4 Servern</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2008/02/problem-mit-windows-hotfix-auf-hp-proliant-dl360g4/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2008/02/problem-mit-windows-hotfix-auf-hp-proliant-dl360g4/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 14:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[bug]]></category>
		<category><![CDATA[dhcp]]></category>
		<category><![CDATA[hp]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[lacp]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[teaming]]></category>
		<category><![CDATA[windows server 2003]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Installation des HotFixes KB941644 kommt es zu Problemen mit dem HP NicTeaming Treiber. Wenn im HP NetworkTool ein Team konfiguriert wurde und das Interface mit einer statischen IP konfiguriert wurde, verwirft Windows nach dem Neustart die statische Konfiguration und versucht vergeblich eine IP-Konfiguration per DHCP. Die deaktivierung des DHCPclient Dienstes umgeht das Problem. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Installation des HotFixes KB941644 kommt es zu Problemen mit dem HP NicTeaming Treiber. Wenn im HP NetworkTool ein Team konfiguriert wurde und das Interface mit einer statischen IP konfiguriert wurde, verwirft Windows nach dem Neustart die statische Konfiguration und versucht vergeblich eine IP-Konfiguration per DHCP. Die deaktivierung des DHCPclient Dienstes umgeht das Problem. TatsÃ¤chlich beheben lÃ¤sst es sich nur, wenn das Hotfix wieder deinstalliert wird.</p>
<p><strong>Problembeschreibung:</strong><br />
Das Problem wurde wie folgt nachgestellt:<br />
Windows Server 2003R2 wurde auf einem DL360G4P neu installiert, anschlieÃŸend das aktuelle ProLiant SupportPack im ExpressModus installiert. Nach dem anschlieÃŸendem Neustart wurde Teaming fÃ¼r die beiden OnBoard NICs im 802.3ad Modus aktiviert, eine statische IP konfiguration erstellt und das System mit dem Netzwerk verbunden. AnschlieÃŸend wurde die Netzwerkkonfiguration sowie die LACP aushandlung erfolgreich geprÃ¼ft und Windows aktiviert. Nun wurden die aktuellen Hotfixes Ã¼ber WindowsUpdate eingespielt. Nach dem Neustart tritt das Problem auf. In den Reiter &#8220;Status&#8221; des &#8220;HP Network team&#8221; Interfaces ist keine IP-Konfiguration vorhanden (IP: 0.0.0.0) und das System versucht Ã¼ber DHCP eine Konfiguration zu erhalten. Wenn man allerdings Eingenschaften von TCP/IP aufruft um eine statische Konfiguration zu hinterlegen, ist diese noch vorhanden. Der Befehl ipconfig /all zeigt das selbe Ergebnis.  LÃ¶st man das NetzworkTeam auf und konfiguriert eines der Interfaces statisch, wird die Konfiguration Ã¼bernommen.</p>
<p><strong>Ursache:</strong><br />
Nach der Installation des Hotfixes KB941644 werden komponenten der TCP/IP Protokolltreiber ausgetausch. Diese neuere Version funktioniert warscheinlich nicht richtig mit dem HP NicTeaming Treiber und verursacht das Problem.</p>
<p><strong>Auswirkungen:</strong><br />
Der Server ist nicht mehr Ã¼ber seine statische IP erreichbar. Es scheint als ob das Interface auf DHCP konfiguriert wurde und keine IP erhÃ¤lt. Selbst wenn ein DHCP-Server im Netzsegment vorhanden ist, bekommt das Interface keine IP. Auch die LACP Aushandlung am Switch schlÃ¤gt nach einspielen des Patches fehl.</p>
<p><strong>Umgebung:</strong><br />
Windows Server 2003R2 ServicePack 2 inkl. aller Hotfixes bis 01.01.2008 sowie aller zusÃ¤tzlichen Updates (IE7, XML Services usw.). Die aktuelle Version des ProLiant SupportPacks ist installiert. Eine neuere Version des Netzwerktreibers ist nicht verfÃ¼gbar.</p>
<p><strong>LÃ¶sung:</strong><br />
Nach der Deinstallation des HotFixes KB941644 ist das Problem vorerst behoben wurden. Allerdings ist die SicherheitsanfÃ¤lligkeit die mit diesem Hotfix behoben wurde wieder vorhanden. Der Workarround des Bulletins funktioniert und schlieÃŸt die LÃ¼cke ohne die Konfiguration des Interfaces zu beschÃ¤digen.</p>
<p><em>Bulletin: <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-001.mspx" title="Vulnerabilities in Windows TCP/IP Could Allow Remote Code Execution">Vulnerabilities in Windows TCP/IP Could Allow Remote Code Execution (941644)</a></em></p>
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