<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AnB-Networkz &#187; server</title>
	<atom:link href="http://anb-networkz.de/tag/server/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://anb-networkz.de</link>
	<description>Die Farben der Technik</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 19:59:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Dropbox als Server unter Linux einrichten</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2011/10/dropbox-als-server-unter-linux-einrichten/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2011/10/dropbox-als-server-unter-linux-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[script]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[sync]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=980</guid>
		<description><![CDATA[Ich nutze seit einiger Zeit für weniger wichtige Dateien den Storage Provider Dropbox. Dieser bringt ein kleines Tool um Dateien mit dem Windows oder Linux PC zu Synchronisieren mit. Auch Smartphone Apps sind verfügbar. Allerdings vermisse ich seit einiger Zeit &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2011/10/dropbox-als-server-unter-linux-einrichten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze seit einiger Zeit für weniger wichtige Dateien den Storage Provider Dropbox. Dieser bringt ein kleines Tool um Dateien mit dem Windows oder Linux PC zu Synchronisieren mit. Auch Smartphone Apps sind verfügbar. Allerdings vermisse ich seit einiger Zeit die Möglichkeit, einen Ordner auf einem Linux-Server automatisch im Hintergrund abzugleichen. Das ist zum Beispiel ganz nützlich um diesen Ordner auch per Samba (CIFS/SMB) oder NFS im lokalen Netz freizugeben.</p>
<p>Nun habe ich nach einiger Recherche im Netz eine Möglichkeit gefunden, Dropbox als Service einzurichten. Das ganze ist im <a title="Dropbox Wiki" href="http://wiki.dropbox.com/TipsAndTricks/TextBasedLinuxInstall">Dropbox-Wiki</a> sehr gut Dokumentiert.</p>
<p>Die dort verwendeten init Script verwenden allerdings Multiuser-Umgebungen. Auf einem Server ist es besser einen getrennten Benutzer anzulegen und Dropbox unter diesem zu starten. Der neue user dropbox mit dem Basedir /data/raid/dropbox soll dazu verwendet werden.Nach dem Anlegen des Benutzers muss der dropboxd einmalig unter diesem Benutzer gestartet und der Account aktiviert werden. Meine Anpassungen am Gentoo Script sehen wie folgt aus:</p>
<pre class="wp-code-highlight prettyprint">
#!/sbin/runscript
# Copyright 1999-2004 Gentoo Foundation
# Distributed under the terms of the GNU General Public License, v2 or later
# $Header: /var/cvsroot/gentoo-x86/sys-fs/dropbox/files/dropbox.init-1.0,v 1.4 2007/04/04 13:35:25 cardoe Exp $
NICENESS=5
DROPBOX_USER=&quot;dropbox&quot;
DROPBOX_HOME=&quot;/data/raid/dropbox&quot;
DROPBOX_BINARY=&quot;/opt/dropbox/dropboxd&quot;
DROPBOX_LOG=&quot;/var/log/dropbox_log&quot;
DROPBOX_ERR=&quot;/var/log/dropbox_err&quot;
depend() {
need localmount net
after bootmisc
}
start() {
ebegin &quot;Starting dropbox...&quot;
touch $DROPBOX_LOG
touch $DROPBOX_ERR
chown $DROPBOX_USER $DROPBOX_LOG $DROPBOX_ERR
start-stop-daemon -1 $DROPBOX_LOG -2 $DROPBOX_ERR -b -S -m --pidfile /var/run/dropbox.pid -o -N $NICENESS -u $DROPBOX_USER -v -e HOME=$DROPBOX_HOME -x $DROPBOX_BINARY
eend $?
}
stop() {
ebegin &quot;Stopping dropbox...&quot;
start-stop-daemon --stop --pidfile /var/run/dropbox.pid
eend $?
}
status() {
if [ -e /var/run/dropbox.pid ] ; then
echo &quot;dropboxd running.&quot;
else
echo &quot;dropboxd not running.&quot;
fi
eend $?
}
</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2011/10/dropbox-als-server-unter-linux-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HP ProLiant Microserver als RODC für kleine Standorte</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2011/10/hp-proliant-microserver-als-rodc-fur-kleine-standorte/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2011/10/hp-proliant-microserver-als-rodc-fur-kleine-standorte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 10:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[hp]]></category>
		<category><![CDATA[microserver]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=978</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem NL37 MicroServer bietet HP einen sehr kompakten und dennoch gut Ausgestatteten Server. Das System kann mit bit zu 8 GB ECC-Ram ausgestattet werden, verfügt über 4 SATA II Einschübe und einen DualCore AMD Athlon II NEO Prozessor mit &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2011/10/hp-proliant-microserver-als-rodc-fur-kleine-standorte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem NL37 MicroServer bietet HP einen sehr kompakten und dennoch gut Ausgestatteten Server. Das System kann mit bit zu 8 GB ECC-Ram ausgestattet werden, verfügt über 4 SATA II Einschübe und einen DualCore AMD Athlon II NEO Prozessor mit 1.3 Ghz. Die Leistung reicht problemlos für einen Windows Server 208R2 um die Rollen RODC, Dateiserver, Druckserver und BrancheCache für kleine Standorte bis 20 Personen anzubieten.</p>
<p><strong>Zum Gehäuse:</strong><br />
Das sehr gut gelungene massive Gehäuse ist sehr schnell zu öffnen. Die 4 HDD Einschübe befinden sich hinter einer abschließbaren Fronttür, das passende Werkzeug zum Einbau der Festplatten in die Rahmen fehlt leider genau wie die nötigen Schrauben zum befestigen der Festplatten. Standard Sekkopf-Kreuzschlitzschrauben für Festplatten passen glücklicherweise in die vorgesehenen Bohrungen. Um den Speicher zu erweitern muss das Mainboard aus dem Gehäuse herausgenommen werden. Das unter den Festplatteneinschüben liegende Board befindet sich auf einem Schlitten. Zum Herausziehen sind lediglich 2 Schrauben und einige Stecker zu lösen. Nicht gerade der Komfort eines DL380, aber bei diesen Gehäuseabmessungen immer noch relativ komfortabel gelöst. Das System kommt ohne optisches Laufwerk. Über den Festplatten und der Frontklappe befindet sich ein 5 1/4&#8243; Laufwerksschacht mit vorbereiteter S-ATA Verkabelung.Ein Band oder optisches Laufwerk ist hier durch öffnen der oberen Abdeckung schnell eingebaut. Um unerwünschtes Öffnen dieser Abdeckung zu verhindern, kann ein Schloss an der Rückseite angebracht werden. Ausgestattet mit 2x 2TB Enterprise HDD´s wiegt der Server ohne optisches Laufwerk knapp 5 Kg.</p>
<p><strong>Leistung unter Windows Server 2008R2<br />
</strong>Direkt nach der Installation können alle Komponenten mit Standardtreibern angesprochen werden. Es empfiehlt sich aber unbedingt den Grafik-/ Netzwerk-karten Treiber zu installieren. Um Datenredundanz zu schaffen sollte auf Windows Bordmittel zurückgegriffen werden. Der interne Controller realisiert das RAID auch nur über die CPU, allerdings ohne Wissen des Betriebssystems. Bei solchen &#8220;Soft-RAID&#8221; Treibern sollte immer auf die Betriebssystem Funktionen zurückgegriffen werden. Nach Abschluss der Erstsynchronisierung schreibt das System durchschnittlich 80MB/s auf die Datenträger. Das integrierte Gigabit LAN kann damit zwar nicht gesättigt aber immerhin sehr gut Ausgelastet werden.</p>
<p><strong>Serverrollen/Konfiguration</strong><br />
Um einen Server an einem unsicherem Standort aufzustellen, sollte in jedem Fall ein getrenntes Subnet der Größe /24 oder /25 in einer neuen ActiveDirectory Site angelegt werden. Alle Kommunikation von und zu diesem Standort sollten dann IPSec verschlüsselt werden. Um den Standort an den Firmensitz anzubinden, empfiehlt sich ein getrennter L2 VPN-Router. Damit wird eine 2-Faktor Verbindungsverschlüsselung erreicht. Über diese Verbindung dürfen dann ausschließlich IKE und ESP Pakete der IPSec Verbindungen zugelassen werden. Um die Inhalte der Festplatten zu schützen sollte unbedingt EFS aktiviert werden. Somit sind alle nicht Domänenmitglieder aus dem Netzwerk und dem Dateizugriff ausgeschlossen. Der Server selbst wird als RODC konfiguriert. Ein lokaler DNS Server sowie globaler Katalog stellen die Anmeldefunktionen bei fehlender Netzwerkverbindung sicher. Allerdings sollten auf gar keinen Fall Kennwörter Administrativer Konten an den Standort repliziert werden. Eine Anmeldung am Server mit Administrativen Rechten ist so nur möglich wenn die IPSec Verbindung zum Hauptsitz steht. Um Druckfunktionen zur Verfügung zu stellen, empfiehlt sich zusätzlich die Rolle &#8220;Druck und Dokumentendienste&#8221;. Auch die Rolle &#8220;DHCP-Server&#8221; ist nützlich. Zum sichern und abgleichen der Daten kann eine DFS-Replikationsgruppe eingerichtet werden. Somit sind immer alle Daten an mindestens 2 Standorten verfügbar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der kleine Server bietet neue Möglichkeiten um kleine Firmenstandorte, Baustellen oder ähnliches mit Servern auszustatten. In Verbindung mit einem L2 VPN-Router (z.B. Cisco oder Astaro) lässt sich der komplette Netzwerkverkehr so absichern, dass selbst ein Sniffer an einem Monitor-Port kein Risiko darstellt. Dank RODC und EFS sind auch die Daten und Benutzerkonten relativ sicher. Der Nutzen eines solchen Servers übersteigt auf jeden Fall das Restrisiko. Alternativ müssten alle Anwender ihre Daten lokal verwalten, fällt eine Festplatte aus ist alles weg. Truecrypt usw. bringen auch nicht viel wenn die Daten per SMB Freigabe zwischen den Systemen kopiert werden. Dank des Server kann die Kommunikation mit IPSec und Kerberos abgesichert werden und Mitarbeitern an Remote Standorten eine sichere Zusammenarbeit im Netzwerk ermöglicht werden.</p>
<p><a title="HP MicroServer Serie" href="http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/15351-15351-4237916-4237917-4237917-4248009.html">Mehr zum Server auf der HP Produktwebsite.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2011/10/hp-proliant-microserver-als-rodc-fur-kleine-standorte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>facebook.com down?</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2011/05/facebook-com-down/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2011/05/facebook-com-down/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[ausfall]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[network]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=870</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Minuten kann weder über Vodafone UMTS noch T-Com DSL facebook.com aufgerufen werden. Scheinbar Server überlastet? Ausfall? Mal abwarten wie lange das dauert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Minuten kann weder über Vodafone UMTS noch T-Com DSL facebook.com aufgerufen werden. Scheinbar Server überlastet? Ausfall? Mal abwarten wie lange das dauert <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2011/05/facebook.jpg"><img class="size-medium wp-image-871 aligncenter" title="facebook down" src="http://anb-networkz.de/wp-content/uploads/2011/05/facebook-300x156.jpg" alt="Netzwerk Zeitüberschreitung bei facebook.com" width="300" height="156" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2011/05/facebook-com-down/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>bizzinformation.de &#8211; schätze den Wert einer Website</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2011/02/bizzinformation-de-schatze-den-wert-einer-website/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2011/02/bizzinformation-de-schatze-den-wert-einer-website/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 23:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[kosten]]></category>
		<category><![CDATA[link]]></category>
		<category><![CDATA[preis]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>
		<category><![CDATA[wert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=855</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem &#8220;Web Site Evaluationsdienst&#8221;, wie sich die Seite selbst nennt, könnt ihr anhand der Besucherzahlen schätzen, was eine Seite tatsächlich wert ist. Dazu verwendet der Dienst &#8220;vermutlich&#8221; die Daten von Alexa, die wiederum Daten von Suchmaschinen, Browser-Plugins etc. sammeln. &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2011/02/bizzinformation-de-schatze-den-wert-einer-website/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem &#8220;Web Site Evaluationsdienst&#8221;, wie sich die Seite selbst nennt, könnt ihr anhand der Besucherzahlen schätzen, was eine Seite tatsächlich wert ist. Dazu verwendet der Dienst &#8220;vermutlich&#8221; die Daten von Alexa, die wiederum Daten von Suchmaschinen, Browser-Plugins etc. sammeln.</p>
<p>Das ganze funktioniert ganz einfach. Die Domain ähnlich wie in einer Suchmaschine eingeben und übermitteln. Es werden die Besucher, Kategorie, Einstufung, Backlinks und andere Daten zur Seite zusätzlich zum geschätzten Wert angezeigt. Meinj Blog kahm s auf etwas über 2.000,- EUR, Facebook hingegen auf über 4 Milliarden Euro. Aber probiert es einfach selbst was welche Seite im Moment wert ist. Unter <a title="Bizzinformation" href="http://bizzinformation.de">http://bizzinformation.de</a> könnt ihr das tun. Viel Spaß <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dank an <a title="Planb-Industries" href="http://planbindustries.de">planbindustries.de</a> für den Tipp.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2011/02/bizzinformation-de-schatze-den-wert-einer-website/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stolperstein AppArmor &#8211; Sicherheit auf Kosten von Stabilität und Reaktionszeiten</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2011/02/stolperstein-apparmor-sicherheit-auf-kosten-von-stabilitat-und-reaktionszeiten/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2011/02/stolperstein-apparmor-sicherheit-auf-kosten-von-stabilitat-und-reaktionszeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[apparmor]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[rbac]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=846</guid>
		<description><![CDATA[Es klingt fast schon zu schön. AppArmor aktivieren, ein paar Profile konfigurieren und schon darf ein Prozess nur noch genau das wofür er geschrieben wurde. AppArmor ist ein Security Framework für Linux, dass (basierend auf Regeln) den Zugriff und die &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2011/02/stolperstein-apparmor-sicherheit-auf-kosten-von-stabilitat-und-reaktionszeiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt fast schon zu schön. AppArmor aktivieren, ein paar Profile konfigurieren und schon darf ein Prozess nur noch genau das wofür er geschrieben wurde. AppArmor ist ein Security Framework für Linux, dass (basierend auf Regeln) den Zugriff und die Systemaufrufe eines beliebigen Programms auf das System einschränken kann. Erstellt man beispielweise ein Profil für den Apache Webserver, so kann dieser nur noch auf genau die Dateien zugreifen, die für Webanwendungen benötigt werden. Der Zugriff kann sehr fein konfiguriert werden. /usr/* kann nur lesend, /srv/www/htdocs lesend und schreibend, aber nicht ausführend und /var nur lesend und schreibend freigegeben werden.<br />
Nachdem ich nun mehrere Profile konfiguriert hatte und den Server unter Last testete, hagelte es KernelBugs wie Sand am Meer. Auch das Audit-Subsystem (zugrundeliegendes Kernel-Framework auf dem AppArmor aufsetzt) brachte Fehlermeldungen ohne Ende.<br />
Selbst als ich alle Profile entfernt und nur ein Profil, das dem Dienst vollzugriff auf das System erlauben sollte, aktivierte, traten die Fehler weiterhin auf.</p>
<p>Auch musste ich feststellen, dass Prozesse (speziell Apache) langsamer reagierten (HTTP Response von 52ms auf 320ms). Bei starker Auslastung des Servers kann das schonmal zum Problem werden.</p>
<p>Also, letzter Ausweg, AppArmor deaktivieren. Aber wie geht das? Die Deaktivierung der Prozese audit und apparmor verhindern zwar das Laden der Profile, das ganze Framework startet aber trotzdem. Auch das Kernelmodul kann nicht ohne manuelles neukompilieren entfernt werden, da OpenSuSE apparmor statisch in den Kernel kompiliert hat. Was nun? Bootoptions.</p>
<p>Die Parameter &#8220;audit=0&#8243; und &#8220;apparmor=0&#8243; verhindern die Initialisierung des Frameworks beim Start. Auch die Latenz des Apache-Servers ist nun wieder eigermaßen normal (100ms).</p>
<p>Für alle die gern Kernelbugs auswerten, hier der Bug der bei aktiviertem AppArmor auf meinem System auftrat:<br />
<code><br />
------------[ cut here ]------------<br />
kernel BUG at /usr/src/packages/BUILD/kernel-default-2.6.34.7/linux-2.6.34/kernel/cred.c:518!<br />
invalid opcode: 0000 [#1] SMP<br />
last sysfs file: /sys/devices/system/cpu/cpu1/cache/index2/shared_cpu_map<br />
CPU 1<br />
Modules linked in: xt_tcpudp xt_pkttype dme1737 hwmon_vid ip6t_REJECT nf_conntrack_ipv6<br />
ip6table_raw xt_NOTRACK ipt_REJECT xt_state iptable_raw iptable_filter<br />
ip6table_mangle nf_conntrack_netbios_ns nf_conntrack_ipv4 nf_conntrack<br />
nf_defrag_ipv4 ip_tables ip6table_filter ip6_tables x_tables xfs exportfs<br />
loop dm_mod container i2c_nforce2 sg forcedeth k8temp serio_raw pcspkr<br />
edac_core edac_mce_amd button raid456 async_raid6_recov async_pq raid6_pq<br />
async_xor xor async_memcpy async_tx raid10 raid0 ata_generic pata_amd sata_nv<br />
libata fan sd_mod raid1 arcmsr scsi_mod edd thermal processor thermal_sys<br />
Pid: 2640, comm: httpd2-prefork Not tainted 2.6.34.7-0.7-default #1 D2461-C1/D2461-C1<br />
RIP: 0010:[]  [] commit_creds+0x19b/0x1a0<br />
RSP: 0018:ffff88007b891c48  EFLAGS: 00010287<br />
RAX: 0000000000000001 RBX: ffff88007b88d980 RCX: 0000000000000000<br />
RDX: ffff88007d00ca00 RSI: ffffffff812033e0 RDI: ffff88007c067a80<br />
RBP: ffff88007c067a80 R08: 0000000000000000 R09: 0000000000000000<br />
R10: 0000000000000000 R11: 0000000000000246 R12: ffff88007b89c600<br />
R13: ffffffff81a15320 R14: ffffffff81a151a0 R15: 0000000000000001<br />
FS:  00007fd770aab700(0000) GS:ffff880001f00000(0000) knlGS:0000000000000000<br />
CS:  0010 DS: 0000 ES: 0000 CR0: 0000000080050033<br />
CR2: 00007fd77115d548 CR3: 000000007d308000 CR4: 00000000000006e0<br />
DR0: 0000000000000000 DR1: 0000000000000000 DR2: 0000000000000000<br />
DR3: 0000000000000000 DR6: 00000000ffff0ff0 DR7: 0000000000000400<br />
Process httpd2-prefork (pid: 2640, threadinfo ffff88007b890000, task ffff88007b89c600)<br />
Stack:<br />
ffff88007d00cac0 ffff88007d89a800 ffff88007c067a80 ffffffff81200396<br />
&lt;0&gt; ffff88007d89a800 ffff88007d00cc00 ffffffff81a151a0 ffffffff812060b0<br />
&lt;0&gt; ffff880001e16a08 ffff88007b891da8 ffffffff81776fe0 0000000000000001<br />
Call Trace:<br />
[] aa_replace_current_profiles+0xc6/0x100<br />
[] apparmor_sysctl+0x140/0x150<br />
[] sysctl_perm+0x2d/0xd0<br />
[] proc_sys_permission+0x4c/0xc0<br />
[] exec_permission+0x28/0xa0<br />
[] link_path_walk+0x80/0xab0<br />
[] path_walk+0x5a/0xd0<br />
[] do_path_lookup+0x4b/0x90<br />
[] user_path_at+0x5a/0xb0<br />
[] sys_faccessat+0xd5/0x1e0<br />
[] system_call_fastpath+0x16/0x1b<br />
[&lt;00007fd76fd61497&gt;] 0x7fd76fd61497<br />
Code: 53 30 48 89 c1 48 89 d6 f7 d2 48 c1 e9 20 48 c1 ee 20 85 c2 0f 85 c0 fe ff ff<br />
f7 d6 85 ce 0f 84 da fe ff ff e9 b1 fe ff ff 0f 0b &lt;0f&gt; 0b 0f 1f 00 55 48 89<br />
fd be d0 00 00 00 53 48 83 ec 08 48 8b<br />
RIP  [] commit_creds+0x19b/0x1a0<br />
RSP<br />
---[ end trace 817a31ef734f9acb ]---<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2011/02/stolperstein-apparmor-sicherheit-auf-kosten-von-stabilitat-und-reaktionszeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1und1 nutzt QUEMU für Tests ;)</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2011/02/1und1-nutzt-quemu-fur-tests/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2011/02/1und1-nutzt-quemu-fur-tests/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 20:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[1und1]]></category>
		<category><![CDATA[boot]]></category>
		<category><![CDATA[grub]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=843</guid>
		<description><![CDATA[Gerade habe ich bei meinem Server in der GRUB-Konfiguration einen Hinweis auf eine QUEMO-VHD gefunden. 1und1 scheint also quemu zum Testen der Systemabbilder ihrer rootserver zu verwenden?! Warum nicht, nur hätte man den sinnfreien resume-eintrag aus der GRUB-Konfiguration entfernen sollen. &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2011/02/1und1-nutzt-quemu-fur-tests/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich bei meinem Server in der GRUB-Konfiguration einen Hinweis auf eine QUEMO-VHD gefunden. 1und1 scheint also quemu zum Testen der Systemabbilder ihrer rootserver zu verwenden?! Warum nicht, nur hätte man den sinnfreien resume-eintrag aus der GRUB-Konfiguration entfernen sollen.<br />
<code><br />
kernel /boot/vmlinuz-2.6.34.7-0.7-default root=/dev/md1 resume=/dev/disk/by-id/ata-QEMU_HARDDISK_QM00002-part1<br />
</code><br />
Naja, immerhin besser als Virtual PC <img src='http://anb-networkz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2011/02/1und1-nutzt-quemu-fur-tests/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Provider macht was er will &#8230;.</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2011/01/wenn-der-provider-macht-was-er-will/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2011/01/wenn-der-provider-macht-was-er-will/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 22:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=820</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; bist du scheinbar bei All-inkl.com. Hier kann es tatsächlich passieren, dass ihr Account ohne Vorwarnung auf einen anderen Server verschoben wird. Nach dieser Änderung sind dann, je nach TTL im DNS, sämtliche Webseiten und EMail-Adressen nicht mehr erreichbar. Doch &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2011/01/wenn-der-provider-macht-was-er-will/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; bist du scheinbar bei All-inkl.com. Hier kann es tatsächlich passieren, dass ihr Account ohne Vorwarnung auf einen anderen Server verschoben wird. Nach dieser Änderung sind dann, je nach TTL im DNS, sämtliche Webseiten und EMail-Adressen nicht mehr erreichbar. Doch es kommt noch schlimmer, anstelle einer temporären SMTP (mailserver) Fehlermeldung wirft der Mailserver nach dem Umzug alle Mails mit &#8220;550 &#8211; not permitted&#8221; einfach weg. Der Absender bekommt eine Meldung als würde die Mailbox nicht existieren.</p>
<p>Sollte man dann auch noch wie ich das DNS bei einem anderem Anbieter hosten, bekommt man an der Hotline nicht mal die aktuelle IP des Webservers um seine Zonefiles anzupassen. Und nochwas, die physischen Server sind leider extrem unterdimensioniert und der Apache so konfiguriert, dass er sogar noch Verbindungen annimmt wenn absolut keine Systemressourcen mehr zur Verfügung stehen. Kurz, die MPM-Konfiguration passt nicht zur Leistung der Hardware.</p>
<p>Unterm Strich, für das Geld bekommt zwar ordentlich webspace und einige Features die es bei größeren providern nicht gibt, die Stabilität und die Wartungpraktiken machen das Angebot für Leistunghungrige Webseiten oder Seiten mit hohen Besucherzahlen uninteressant. Da hilft auch der SSL-Proxy nichts mehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2011/01/wenn-der-provider-macht-was-er-will/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gigabyte GA-D525TUD &#8211; DualCore Atom Mini-ITX Mainboard</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/10/gigabyte-ga-d525tud-dualcore-atom-mini-itx-mainboard/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2010/10/gigabyte-ga-d525tud-dualcore-atom-mini-itx-mainboard/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gigabyte]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mainboard]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=761</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit suche ich nach einem möglichst günstigem, stromsparendem, Linux-tauglichen und mit 4 SATA-Ports ausgestatteten Mainboard für meinen Heimserver. Nach einigem hin und her habe ich mich für das Gigabyte GA-D525TUD entschieden. Zur Ausstattung: Die ersten beiden SATA-II Anschlüsse &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2010/10/gigabyte-ga-d525tud-dualcore-atom-mini-itx-mainboard/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit suche ich nach einem möglichst günstigem, stromsparendem, Linux-tauglichen und mit 4 SATA-Ports ausgestatteten Mainboard für meinen Heimserver. Nach einigem hin und her habe ich mich für das Gigabyte GA-D525TUD entschieden.</p>
<p><strong>Zur Ausstattung:</strong></p>
<p>Die ersten beiden SATA-II Anschlüsse werden über den Standard 82801GR/GH (ICH7 Family) SATA AHCI Controller bereitgestellt.  Der onboard &#8220;Realtek RTL8111/8168B&#8221; Gigabit Ethernet Chip ist intern genau wie der von Gigabyte &#8220;Gigabyte SATA-II Controller&#8221; getaufte &#8220;JMicron 20360/20363 Serial ATA Controller&#8221; über PCI Express angebungen. Leider wird der am 82801G (ICH7 Family) High Definition Audio Controller angebundene Realtek ALC887 noch nicht von ALSA unterstützt. Alsactl meldet &#8220;Unknown hardware: &#8220;HDA-Intel&#8221; &#8220;Realtek ALC887&#8243; &#8220;HDA:10ec0887,1458a002,00100302&#8243; &#8220;0&#215;1458&#8243; &#8220;0xa002&#8243;. Anwender, die dieses Board als Multimedia-System einsetzten wollen, sollten dies beachten. Leider kann im BIOS nicht sehr viel Speicher für den &#8220;Intel Pineview&#8221; Grafikchip&#8221; zugewiesen werden, was wieder gegen Multimedia-Einsatz spricht. Für Erweiterungskarten steht ein normaler PCI-Slot zur Verfügung.</p>
<p><strong>Hardware-Monitoring</strong></p>
<p>Das Board verfügt noch über einen it8720-isa-0290 Hardware-Monitoring Chip und den üblichen coretemp-Sensor bei Intel-Prozessoren. Beide werden vom LM-Sensors-Projekt unterstützt und auch richtig erkannt. Es können die üblichen Spannungen, Coretemp und Lüfterdrehzahl problemlos abgefragt und überwacht werden.</p>
<p><strong>Leistung</strong></p>
<p>Die beiden Kerne und die HT Unterstützung machen sich unter Linux bemerkbar. Im Vergleich zu meinem EPIA C7 1Ghz System ist der Atom um das 5-10 Fache schneller. Leider fehlt ihm eine Hardware-AES Engine zur Festplattenverschlüsselung, was den kleinen Prozessor beim Verschlüsseln von Software-Raids an seine Grenzen bringt. In den beiden DDR3 Speicherbänken können maximal 4GB PC3-800 Speicher installiert werden. Für einen Heimserver mehr als ausreichend.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Mainboard ist in Preis/Leistung fast nicht mehr zu überbieten. Das fast perfekte Mainboard für einen Heimserver. In Verbindung mit einem IDE-Flash Modul für das Betriebssystem stehen 4 SATA-Ports zur Verfügung. Zusammen mit dem <a name="up">Chenbro ES34069 ergibt das einen sehr stromsparenden Heimserver.</a></p>
<p><a title="Gigabyte" href="http://www.gigabyte.com/products/product-page.aspx?pid=3549#sp" target="_blank">Weitere Informationen zum Mainboard bei Gigabyte</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2010/10/gigabyte-ga-d525tud-dualcore-atom-mini-itx-mainboard/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit PHP im IIS unter Windows Server via sicheres LDAP auf ActiveDirectory zugreifen</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2010/06/mit-php-im-iis-unter-windows-server-via-sicheres-ldap-auf-activedirectory-zugreifen/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2010/06/mit-php-im-iis-unter-windows-server-via-sicheres-ldap-auf-activedirectory-zugreifen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[active directory]]></category>
		<category><![CDATA[iis]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[ldaps]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=603</guid>
		<description><![CDATA[Wer sollte nicht schon immer mal aus PHP auf ActiveDirectory zugreifen. Und das ganze am besten noch SSL-Geschützt über LDAPS (Port 636). Und das gnaze auch noch auf einem Windows Server 2003 mit IIS &#8230; wuah &#8230; aber in bestimmten &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2010/06/mit-php-im-iis-unter-windows-server-via-sicheres-ldap-auf-activedirectory-zugreifen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sollte nicht schon immer mal aus PHP auf ActiveDirectory zugreifen. Und das ganze am besten noch SSL-Geschützt über LDAPS (Port 636). Und das gnaze auch noch auf einem Windows Server 2003 mit IIS &#8230; wuah &#8230; aber in bestimmten Situationen geht es nicht anders.</p>
<p>Wie man PHP im IIS einbindet werde ich hier nicht beschreiben. Allerdings sollte man das LDAP-Modul auch laden. Dazu entfernt man einfach den Kommentar in der Zeile &#8220;;extension=php_ldap.dll&#8221;. Aber noch nicht genug. In der Standardeinstellung versucht das LDAP-Modul bei einer Verbindung über SSL das Zertifikat zu prüfen. Dies scheitert meistens und man erhält die Fehlermeldung <em>&#8221; ldap_bind(): Unable to bind to server: Can&#8217;t contact LDAP server&#8221;. </em>Unschön. Um die Zertifikatsprüfung abzuschalten, erstellt man auf Laufwerk C: des Servers den Ordner  &#8220;C:\openldap\sysconf&#8221; und legt dort eine Datei namens &#8220;ldap.conf&#8221; ab. Hier können nun Einstellungen für das OpenLDAP-Modul gesetzt werden. Um die Zertifikatsprüfung abzuschalten, reicht es hier die Zeile &#8220;TLS_REQCERT never&#8221; einzutragen. Anschließend sollte man den IIS &#8220;WWW-Publishingdienst&#8221; neustarten.</p>
<p>Eine Verbindung zum LDAP-Server stellt man nun mit PHP wie folgt her:</p>
<p><code><br />
$ldap-&gt;user="user@ad.firma.de";  // Benutzername in form LOGON@DOMÄNE<br />
$ldap-&gt;password="12345";          // Passwort des Benutzers<br />
$ldap-&gt;server="ad.firma.de";       // LDAP-Server, bei AD-Domänen kann einfach der Domänenname angegeben werden<br />
/* Verbindung mit dem LDAP-Server herstellen */<br />
$ldap-&gt;conn=ldap_connect("ldaps://".$ldap-&gt;server, 636);			// Verbinde mit Server über LDAPS auf Port 636<br />
ldap_set_option($ldap-&gt;conn, LDAP_OPT_PROTOCOL_VERSION, 3);	// Verwende LDAP Protokoll version 3<br />
ldap_set_option($ldap-&gt;conn, LDAP_OPT_REFERRALS, 0);			// Referenzen nicht folgen<br />
/* Nun melden wir uns am LDAP-Server an (LDAP-BIND)*/<br />
$ldap-&gt;bind=ldap_bind($ldap-&gt;conn,$ldap-&gt;user,$ldap-&gt;password);	// Verbindung herstellen<br />
</code><br />
Nun könnte man im LDAP Suchanfragen oder andere Dinge unter den Rechten des Bind-Benutzers starten. Viel Spaß.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2010/06/mit-php-im-iis-unter-windows-server-via-sicheres-ldap-auf-activedirectory-zugreifen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einsatz eines IMAP-Proxys zur Beschleunigung und entlastung des IMAP Servers bei Webmail</title>
		<link>http://anb-networkz.de/2009/11/einsatz-eines-imap-proxys-zur-beschleunigung-und-entlastung-des-imap-servers-bei-webmail/</link>
		<comments>http://anb-networkz.de/2009/11/einsatz-eines-imap-proxys-zur-beschleunigung-und-entlastung-des-imap-servers-bei-webmail/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[imap]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[webmail]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anb-networkz.de/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Gerade neuere PHP basierende (IMAP) Webmailer haben das Problem, das jede Aktion in der Oberfläche einen erneuten Login am verursacht. Um dies zu verhindern, kann ein Cache auf dem Webserver eingerichtet werden. Dieser verbindet den jeweiligen Benutzer dem Server und &#8230; <a href="http://anb-networkz.de/2009/11/einsatz-eines-imap-proxys-zur-beschleunigung-und-entlastung-des-imap-servers-bei-webmail/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade neuere PHP basierende (IMAP) Webmailer haben das Problem, das jede Aktion in der Oberfläche einen erneuten Login am verursacht. Um dies zu verhindern, kann ein Cache auf dem Webserver eingerichtet werden. Dieser verbindet den jeweiligen Benutzer dem Server und hält die Verbindung noch einige Zeit offen. Löst der Benutzer anschließend im Webmailer eine erneute Verbindung aus, wird diese vom Cache abgefangen und die bereits offene zwischengespeicherte Verbindung weiterhin genutzt. Der IMAP-Server  muss so nicht bei jeder Aktion im Webmailer erneut die Zugangsdaten des Benutzers prüfen, was bei einem komplexeren Anmelde Backend zu einer massiven Leistungssteigerung führt.  Nach einigen Tests habe ich mich für <a href="http://www.imapproxy.org/">http://www.imapproxy.org</a> entschieden. Dieser überzeugt durch einfache Konfiguration und hohe Leistung. Leider fehlt ein passendes init-script für Gentoo-Linux. Dies lässt sich aber problemlos nachholen.</p>
<p><strong>Installation unter Gentoo</strong></p>
<p>Kopieren des Download-Links von <a href="http://www.imapproxy.org/download.html">http://www.imapproxy.org/download.html</a> in die Zwischenablage<a href="http://www.imapproxy.org/download.html"></a><br />
<code><br />
cd /usr/src<br />
wget <a href="http://www.imapproxy.org/downloads/up-imapproxy-VERSION.tar.gz">http://www.imapproxy.org/downloads/up-imapproxy-VERSION.tar.gz</a> (vorher kopiert :- )<br />
tar xfz up-imapproxy-1.2.6.tar.gz<br />
</code><br />
Gentoo sollte als Meta-Distribution alle Abhängigkeiten zum Kompilieren erfüllen. Für andere Distributionen sollten die entsprechenden Pakete (GCC, MAKE, usw.) installiert werden.</p>
<p><em><strong>Konfigurieren und Kompilieren:</strong></em><br />
<code><br />
./configure --prefix=/usr --sysconfdir=/etc/imapproxy  --localstatedir=/var<br />
make<br />
</code><br />
<em><strong>Installieren:</strong></em><br />
Ein Blick ins Makefile verrät das von „make install“ nur 2 Dateien nach /usr/sbin kopiert werden.  „make install-init“ sollte man unter Gentoo nicht ausführen, da die scripte unter /etc/init.d abgelegt werden.  Die Konfiguration kann auch per Hand kopiert werden.<br />
<code><br />
make install<br />
mkdir /etc/imapproxy<br />
cp scripts/imapproxy.conf /etc/imapproxy<br />
</code><br />
Nun schnell noch ein für gentoo passendes init-script schreiben und unter /etc/init.d ablegen …<br />
<code><br />
#!/sbin/runscript<br />
#Runscript for imap-proxy under Gentoo Linux<br />
#<br />
opts="checkconfig reload"<br />
depend() {<br />
need net hostname localmount<br />
}<br />
checkconfig() {<br />
if [ ! -e /etc/imapproxy/imapproxy.conf ]; then<br />
eerror "Please create /etc/imapproxy/imapproxy.conf first!"<br />
return 1<br />
fi<br />
}<br />
start() {<br />
checkconfig || return 1<br />
ebegin "Starting imap proxy"<br />
start-stop-daemon --start --quiet --exec /usr/sbin/in.imapproxyd -- -p /var/run/imapproxy.pid -f /etc/imapproxy/imapproxy.conf<br />
eend $? "Failed to start imap proxy"<br />
}<br />
stop() {<br />
ebegin "Stopping imap proxy"<br />
start-stop-daemon --stop --quiet --pidfile /var/run/imapproxy.pid<br />
}<br />
</code>Die Konfiguration erfolgt in der Datei /etc/imapproxy/imapproxy.conf. Die Kommentare sind mehr als ausreichend. Ich empfehle aus sicherheitsgründen den Proxy ausschließlich an das  loopback Interface (127.0.0.1)  zu binden. Sollte sich der IMAP-Server im gleichem Netz (z.B. DMZ) oder gar auf dem gleichem Host befinden, kann auf SSL verzichtet werden.</p>
<p>Nun kann der Proxy gestartet werden.<br />
<code><br />
/etc/init.d/imapproxy start<br />
</code><br />
&#8220;tail /var/log/messages /var/log/mail.log&#8221; sollten nun folgende Zeilen zeigen:<br />
<code><br />
in.imapproxyd: main(): Using pidfile '/var/run/imapproxy.pid'<br />
in.imapproxyd: main(): Using configuration file '/etc/imapproxy/imapproxy.conf'<br />
in.imapproxyd: Using syslog facility 'LOG_MAIL' for logging.<br />
in.imapproxyd[1957]: Masking syslog priority up to LOG_INFO.<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): SELECT caching is disabled<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Internal admin commands are disabled<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Allocating 3072 IMAP connection structures.<br />
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): Using '/var/log/imapproxy_protocol.log' for global protocol logging file.<br />
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): proxying to IMAP server '**********'.<br />
in.imapproxyd[1957]: ServerInit(): Proxying to IMAP port 143<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Binding to tcp 127.0.0.1:1430<br />
in.imapproxyd[1957]: main(): Using global statistics file '/var/run/pimpstats'<br />
in.imapproxyd[1957]: Daemonize(): Configured to run in background mode.<br />
in.imapproxyd[1959]: BecomeNonRoot(): Process will run as uid 65534 (nobody) and gid 65534 (nobody).<br />
in.imapproxyd[1959]: main(): Launched ICC recycle thread with id -1381332080<br />
in.imapproxyd[1959]: main(): imapproxy version 1.2.6 normal server startup.<br />
</code></p>
<p>INIT, &#8220;netstat -nlp&#8221; und &#8220;ps -Al&#8221; sollten bestätigen das der Proxy läuft.<br />
<code><br />
netstat -nlp | grep -i imapproxy<br />
tcp        0      0 127.0.0.1:1430           0.0.0.0:*               LISTEN     1959/in.imapproxyd<br />
ps -AlF<br />
5 S nobody    1959     1  0  78   0 -  5067 415801  1176   0 16:37 ?        00:00:00 /usr/sbin/in.imapproxyd -p /var/run/imapproxy.pid -f /etc/imapproxy/imapproxy.conf<br />
/etc/init.d/imapproxy status<br />
* status:  started<br />
</code><br />
Abschließend wird der Webmailer zur Verwendung des IMAP-Proxys konfiguriert und fertig.<br />
z.B. Roundcube:<br />
<code><br />
$rcmail_config['default_host'] = 'localhost';<br />
$rcmail_config['default_port'] = 1430;<br />
</code><br />
Anfangs sollte man die &#8220;syslog_facility&#8221; mindestens auf &#8220;LOG_INFO&#8221;. Dies hilft bei der Fehlersuche.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://anb-networkz.de/2009/11/einsatz-eines-imap-proxys-zur-beschleunigung-und-entlastung-des-imap-servers-bei-webmail/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

