WordPress IO-Error beim Upload neuer Medien über SSL mit selbstsigniertem Zertifikat

Verwendet der Webserver ein SSL-zertifikat, das nicht von einer bekannten CA ausgetsellt wurde, kommt es im Flash Uploader zu Problemen. Dieser meldet nur noch IO Error beim Versuch, neue Dateien hochzuladen. Das Plugin “NO SSL Flash Upload” behebt genau dieses Problem. Allerdings werden dann Uploads nicht mehr mit SSL geschützt. Da die meisten inhalte ja sowieso im Blog für alle Welt sichtbar sind, ist das auch ehr unkritisch.

Alternativ könnte auch der Browser-Upload verwendet werden.

Das Problem tritt übrigends auch auf, wenn der SSL-host in der Apache Konfiguration für mass-hosting konfiguriert wurde und kein SAN-Zertifikat verwendet wird. Das Zertifikat enthält dann nur den Hostnamen des Servers und nicht der Website.

Trackback-Spam

Eigentlich sollten Trackbacks nützlich sein, um Blogs untereinander zu verlinken. Das klappte auch eine ganze Weile ganz gut, bis vor kurzem die Spammer ihren Müll über genau diese Funktion abliefern. Es funktionieren weder Captcha noch andere Sicherheitsmechanismen. Hilft nur, abschalten der Funktion bis ein ordentliches Anti-Spam Plugin verfügbar ist.

Easy AdSense – Google AdSense Plugin für WordPress

Wer kennt nicht das Problem. Die eigene Domain kostet Geld und die nächste Rechnung steht vor der Tür. Werbung einzubinden ist bei Blogs nicht ganz einfach, nicht aber mit Easy AdSense von Manoj Thulasidas. Das Plugin ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Einbindung von Google AdSense im eigenem Blog. Ob im Beitrag oder als Widget. Alles kein Problem. Einfach einen Block bei Google Adsense erstellen, in der Plugin Konfiguration den Code eintragen und (wer möchte) das Sidebar-Widget aktivieren. Fertig.

Was man dazu benötigt:

  1. WordPress 2.9
  2. Ein Google AdSense Konto
  3. Mindestens einen AdSense Werbeblock (imAdSense Konto erstellen)
  4. Das Plugin :-)
  5. Etwas Zeit und viele Besucher

WPTouch – WordPress Plugin zur Darstellung der Inhalte auf einem iPhone im Stiel einer App

Mit WPTouch lassen sich Inhalte sehr schön auf einem iPhone oder iPad im Stiel einer “App” darstellen. Das Plugin formatiert die Inhalte sehr übersichtlich. Die Erkennung, ob ein Besucher ein mobiles Endgerät verwendet, erfolgt automatisch anhand der Browserkennung. Die Ladezeit und das übertragene Datenvolumen wird durch diese Optimierte Darstellung extrem verringert, was gerade bei mobilen Endgeräten sehr von Vorteil ist. Auch die Installation des Plugins ist sehr gut Dokumentiert. Verwendet man zum Beispiel WPCache, zeigt ein Videotutorial die richtige Konfiguration. Wie das ganze dann auf dem Endgerät dargestellt wird, zeigen diese Fotos.